Studiengänge
Zwei Slawistikstudierende im Foyer der Carl-Zeiss-Straße 3
Foto: Varvara Nikodimova
Am Institut für Slawistik und Kaukasusstudien bieten wir verschiedene Bachelor-, Master- und Lehramtsstudiengänge an.
B.A. Slawistik
Neue Studienordnung ab Wintersemester 2026/27
Der slawischsprachige Raum ist divers, spannend und kulturell wie politisch von großer Bedeutung. Im Studium der Slawistik erwerben Sie fundierte Kenntnisse der slawischen Sprachen, Literaturen und Kulturen in ihren historischen und gegenwärtigen Erscheinungsformen und ihren vielfältigen Kontexten.
Grundlage des Studiums ist eine intensive Sprachausbildung. Ihre Schwerpunktsprache wählen Sie frei aus dem Angebot des Instituts – Russisch, Polnisch, Tschechisch, Bulgarisch, Serbisch/Kroatisch oder Ukrainisch – und können, wenn Sie möchten, eine zweite slawische Sprache hinzunehmen.
Detaillierte zentrale Beschreibung des Studiengangs B.A. Slawistik
Mitgestaltete interdisziplinäre Studiengänge, B.A. und M.A.
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Linguistik (EF, B.A.)
Am Institut können die Sprachen Russisch, Polnisch, Tschechisch und Georgisch im Rahmen des EF Linguistik belegt werden. Zuständig für diese Bereiche sind Prof. Ruprecht von Waldenfels (Slawistische Sprachwissenschaft) und Prof. Diana Forker (Kaukasiologie/Kaukasusstudien).
Die Linguistik versteht sich als sprachübergreifende Wissenschaft. In das Studium sind verschiedene Philologien eingebunden: germanistische, anglistische, romanische und slawistische Sprachwissenschaft, Kaukasiologie, Arabistik sowie Indogermanistik. Im Studium erwerben Sie sowohl allgemeine als auch sprachspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten der synchronen und diachronen Linguistik, theoretische Kenntnisse und praktische Kompetenzen der sprachlichen Kommunikation sowie Kenntnisse zur empirischen Überprüfung linguistischer Theorien. Mögliche Vertiefungssprachen sind: Tschechisch, Russisch, Georgisch, Arabisch, Italienisch, Rumänisch und Spanisch.
Die unterschiedlichen Philologien der Philosophischen Fakultät an der Friedrich-Schiller-Universität Jena bieten nicht nur eine breite sprachliche Vielfalt, sondern aus unterschiedlichen Traditionen erwachsen auch ganz unterschiedliche Methoden in der Beschreibung und Systematisierung der Muster in den jeweiligen Sprachen und Sprachgruppen. Neben einer breiten Palette an germanischen, slawischen und romanischen Sprachen, sind auch nichteuropäische Sprachen wie Arabisch und Georgisch vertreten. Das Hauptziel des interdisziplinären Ergänzungsfachs Linguistik ist es, sprachlich und sprachwissenschaftlich interessierten Studierenden diese sprachliche und methodische Vielfalt in einer flexiblen Struktur zu öffnen.
Detaillierte zentrale Beschreibung des StudiengangsExterner Link (Webseite der Universität)
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Studien- und Prüfungsordnung (Webseite der Philosophischen Fakultät)
Modulbeschreibungen und MusterstudienplanExterner Link (bei Friedolin) -
Wirtschaft und Sprachen (Ein-Fach-Bachelor, verschiedene Profile)
Mögliche Sprachen in Kooperation mit unserem Institut:
- Bulgarisch,
- Polnisch,
- Russisch,
- Serbisch/Kroatisch,
- Tschechisch.
Das Studienangebot Wirtschaft & Sprachen bietet ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit einer starken internationalen Ausrichtung durch die Kombination einer fundierten Sprachausbildung mit Elementen der interkulturellen Wirtschaftskommunikation und weiten Teilen des klassischen wirtschaftswissenschaftlichen Studiums.
Nach zwei Semestern wird ein Studienprofil gewählt:
- Sprache: stärkere Konzentration auf sprachliche, kulturelle und literaturwissenschaftliche Fähigkeiten; Voraussetzung für einen Master in der gewählten Sprache.
- Wirtschaft: Erwerb vertiefter wirtschaftswissenschaftlicher Kenntnisse; Voraussetzung für einen Einstieg im Management und/oder ein Masterstudium in BWL oder VWL.
Weitere Informationen auf der Seite der Wirtschaftswissenschaftlichen FakultätExterner Link.
Detaillierte zentrale Beschreibung des Studiengangs (Webseite der Universität)
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Studien- und Prüfungsordnung (Webseite der Philosophischen Fakultät)
Modulbeschreibungen und MusterstudienplanExterner Link (bei Friedolin) -
Literarisches Übersetzen in Theorie und Praxis (M.A.)
An diesem Masterstudiengang sind drei Institute der Philosophischen Fakultät beteiligt. Er vereint auf innovative Art und Weise „Poesie und Wissen“ (Heinz Schlaffer), d.h. er verbindet die Methodik der Philologie und der Übersetzungskritik mit dem praktischen Handwerkszeug des literarischen Übersetzens.
Detaillierte zentrale Beschreibung des Studiengangs(Webseite der Universität)
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Masterstudiengänge, M.A.
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Kaukasiologie/Kaukasusstudien (verschiedene Wahlprofile)
Die Kaukasusstudien sind interdisziplinär und stellen eine Schnittstelle von Sprachwissenschaften, Kulturwissenschaften, Geschichtswissenschaften, Politik-wissenschaften und angrenzenden geisteswissenschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Fachgebieten dar. Studierende können ihre Kenntnisse zur Kaukasusregion vertiefen und im Kaukasus und angrenzenden Gebieten gesprochene Sprachen erlernen (Georgisch, Armenisch, Russisch, Aserbaidschanisch, Türkisch). Auf Exkursionen und Feldforschungsseminaren wenden Studierende Methoden aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen auf Fragestellungen bezüglich der Sprachen, Kulturen, Lebensweisen, Geschichte und der aktuellen politischen Situation im Kaukasus an. Außerdem organisieren wir regelmäßig Gastvorträge und -seminare, Lesungen, Filmabende und Kolloquien, die den Studierenden die Vielfalt der Kaukasusregion näher bringen.
Fester Bestandteil des Studiums ist wahlweise ein Auslandssemester an einer unserer Partneruniversitäten in Tbilissi (TSU und Ilia Universität), Kutaissi, Jerewan, Baku, Naltschik und Krasnodar oder ein externes Semester an der Martin-Luther-Universität Halle (Schwerpunkt Armenische Studien) oder an der Humboldt-Universität Berlin (Schwerpunkt Geschichte Aserbaidschans).
Der Masterstudiengang Kaukasiologie/Kaukasusstudien kann als 1-Fach-Master (120 ECTS) oder als Master mit Profilbildung (90 ECTS + 30 ECTS im Wahlprofil) studiert werden.
Mögliche Wahlprofile:
- Politikwissenschaft
- Volkskunde/Kulturgeschichte
- Slawistik
- Südosteuropastudien
- Indogermanistik
Besonderheit: Der Masterstudiengang Kaukasiologie/Kaukasusstudien an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist europaweit einzigartig. Die Kaukasiologie zählt zu den kleinen Fächern mit exzellentem Betreuungsverhältnis, einer ausgezeichneten internationalen Vernetzung und engem Kontakt zur Forschung (z. B. zum in Jena angesiedelten Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte).
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Studien- und Prüfungsordnung (Webseite der Philosophischen Fakultät)
Modulbeschreibungen und MusterstudienplanExterner Link (bei Friedolin) -
Literatur-Kunst-Kultur (verschiedene Schwerpunkte)
Mögliche Schwerpunkte an unserem Institut:
- Russistik,
- Südslawistik.
In der russistische Literaturwissenschaft bzw. der südslawistische Literaturwissenschaft werden Ihnen vertiefte Kenntnisse vermittelt. Darüber hinaus ist eine individuelle Schwerpunktbildung in den Bereichen anderer Literaturwissenschaften, weiterer Wissenschaften von Künsten, Philosophie, Volkskunde/Kulturgeschichte, Geschichte und Klassischer Archäologie möglich.
Durch den Masterstudiengang werden Sie befähigt, Gegenstände eines philologischen Faches im transnationalen Vergleich mit anderen Nationalliteraturen, im Zusammenhang mit anderen Künsten und Medien, in weiteren kulturgeschichtlichen und historischen Horizonten und mit einem geschärften ästhetischen, kultur- und medienphilosophischen Verständnis zu behandeln.
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Studien- und Prüfungsordnung (Webseite der Philosophischen Fakultät)
Modulbeschreibungen und MusterstudienplanExterner Link (bei Friedolin) -
Slawische Sprachen, Literaturen und Kulturen (verschiedene Wahlprofile)
Mögliche Wahlprofile:
- Ostslawistik,
- Kulturstudien Osteuropas,
- Südslawistik.
Der Studiengang mit dem Profil Slawistik - Schwerpunkt Ost hat zum Ziel, vorhandene Kenntnisse und Fertigkeiten in Bezug auf Sprache, Literatur und Kultur Russlands sowie der jeweiligen slawischen Länder in ihren historischen und gegenwärtigen Erscheinungsformen zu vertiefen. Russisch gehört als primärer Bereich zum Grundbestand des Programms. Darüber hinaus sind Spezialisierungen in den Bereichen Polnisch/Tschechisch (sekundär) und Bulgarisch bzw. Serbisch/Kroatisch (sekundär) möglich.
Ziel des Studiengangs mit dem Profil Slawistik - Schwerpunkt Süd ist der Erwerb fundierter Kenntnisse der Literatur, Sprachen und Kulturen der Südslawen in ihren historischen und gegenwärtigen Erscheinungsformen (fokussiert auf Serben, Montenegriner, Kroaten, Bosnier und Bulgaren), unter Berücksichtigung ihrer vielfachen literarischen, sprachlichen und kulturellen Wechselbeziehungen mit anderen Ethnien auf der Balkanhalbinsel. Durch das Studium sollen Fähigkeiten zu wissenschaftlicher Arbeit, zu komparatistischen und interdisziplinären Herangehensweisen und die Anwendung dieser Fähigkeiten auf Themen und Fragestellungen des Faches erworben werden. Ein besonderer Akzent wird auf kulturwissenschaftliche Fragestellungen gelegt. Russisch gehört als sekundärer Bereich zum Grundbestand des Programms.
Das Profil Kulturstudien Osteuropas vermittelt vertiefte fachwissenschaftliche Kenntnisse, Fertigkeiten und Methoden im Umgang mit slawischer Kultur-, Literatur- und Sprachwissenschaft sowie mit der Geschichte des osteuropäischen Raumes. Zur weiteren sprachlichen Spezialisierung stehen neben Russisch als Hauptsprache Polnisch, Tschechisch und Georgisch zur Wahl.
In einem breit angelegten Wahlpflichtbereich können Sie weitere Kenntnisse aus den Bereichen Politikwissenschaft, Kulturmanagement, Interkulturelle Wirtschaftskommunikation, Kaukasiologie und Russisches Recht erwerben.
Detaillierte zentrale Beschreibung des Studiengangs (Webseite der Universität)
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Struktur der Module MSLAW 8.2/8.4pdf, 194 kb
Studien- und Prüfungsordnung (Webseite der Philosophischen Fakultät)
Modulbeschreibungen und MusterstudienplanExterner Link (bei Friedolin) -
Südosteuropastudien (verschiedene Schwerpunkte)
Der Masterstudiengang vermittelt die Fähigkeit zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten in einem traditionellen interdisziplinären Wissenschaftsfeld. Das Studium leitet zu selbstständigem, problemorientiertem und kritischem Umgang mit Inhalten, Methoden und Fragestellungen des Faches an. Sie werden in die Lage versetzt, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, zu bewerten und darzustellen. Sie erwerben ein breitgefächertes Fakten- und Methodenwissen und vertiefen Ihre Kenntnisse in:
- Methoden der Geschichtswissenschaft,
- Methoden der modernen Linguistik sowie der historisch-vergleichenden Sprachwissenschaft,
- Methoden der Literatur- und Kulturwissenschaft,
- Nationalismus- und Ethnizitätsforschung,
- Fragestellungen und Methoden der Europäischen Ethnologie und Sozialanthropologie und
- komparatistischen und interdisziplinären Fragestellungen sowie deren Bearbeitungsweisen.
Kerndisziplinen an der Universität Jena sind Südslawistik, Rumänistik und Osteuropäische Geschichte. Andere etablierte Fächer sind am Lehrprogramm beteiligt, insbesondere die Politikwissenschaft und Religionswissenschaft. Die Studienschwerpunkte können individuell gewählt werden. Sie verschaffen sich durch ein Auslandsteilstudium bzw. Praktikum im südosteuropäischen Sprachraum eine Abrundung Ihrer Kenntnisse. Aufbauend auf den Sprachkenntnissen aus dem Bachelor werden im Master zwei Sprachen - Bulgarisch, Bosnisch/Kroatisch, Rumänisch, Albanisch, Neugriechisch, Ungarisch und/oder Türkisch - im Rahmen der sprachpraktischen Module der beteiligten philologischen Disziplinen besucht. Dabei sind 10 ECTS in der gewählten südosteuropäischen Schwerpunktsprache (Bosnisch/Kroatisch, Bulgarisch oder Rumänisch) zu belegen.
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Modulübersicht Masterpdf, 239 kb
Modulbeschreibungen und MusterstudienplanExterner Link (bei Friedolin)
Lehramt
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Russisch Lehramt Gymnasium
Das Studium vermittelt fachwissenschaftliche Kenntnisse und Fähigkeiten in den Lernbereichen Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Landes- und Kulturkunde, russische Sprachpraxis sowie Fachdidaktik. Die Ausbildungsziele werden maßgeblich durch die Anforderungen der Schule geprägt, wobei auf eine solide philologische Ausbildung Wert gelegt wird. Grundlegende Studienziele sind die sichere Beherrschung des Russischen in Wort und Schrift, die Kenntnis wesentlicher Theorien und Strukturen der russischen Sprache, die Kenntnis der russischen Literatur, der Landeskunde und Geschichte Russlands und der Fachdidaktik.
Bitte beachten Sie die allgemeinen Informationen zum Lehramtsstudium (Studienstruktur, Voraussetzungen, Aussichten, Eingangspraktikum, Praxissemester).Im Studium sind ein oder zwei Auslandssemester (Studium oder Praktikum) im russischsprachigen Raum zu empfehlen. Austauschmöglichkeiten existieren unter anderem in Kooperation mit den folgenden Universitäten:
- Lomonossow-Universität Moskau
- Universität St. Petersburg
- Belorussische Staatliche Universität Minsk
- HSE Moskau, St. Petersburg, Perm
Nähere Informationen zum Auslandsstudium erhalten Sie im Internationalen BüroExterner Link der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Detaillierte zentrale Beschreibung des Studiengangs (Webseite der Universität)
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Struktur der Module SLAW LAG/LAR 4pdf, 194 kb
Studien- und PrüfungsordnungExterner Link (Webseite der Philosophischen Fakultät)
Modulbeschreibungen und MusterstudienplanExterner Link (bei Friedolin)Studienverlaufsplan für KF/EF und LA Russisch - folge den Farben!pdf, 36 kb
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Russisch Lehramt Regelschule
Das Studium vermittelt fachwissenschaftliche Kenntnisse und Fähigkeiten in den Lernbereichen Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Landes- und Kulturkunde, russische Sprachpraxis sowie Fachdidaktik. Die Ausbildungsziele werden maßgeblich durch die Anforderungen der Schule geprägt, wobei auf eine solide philologische Ausbildung Wert gelegt wird. Grundlegende Studienziele sind die sichere Beherrschung des Russischen in Wort und Schrift, die Kenntnis wesentlicher Theorien und Strukturen der russischen Sprache, die Kenntnis der russischen Literatur, der Landeskunde und Geschichte Russlands und der Fachdidaktik.
Bitte beachten Sie die allgemeinen Informationen zum Lehramtsstudium (Studienstruktur, Voraussetzungen, Aussichten, Eingangspraktikum, Praxissemester).Im Studium sind ein oder zwei Auslandssemester (Studium oder Praktikum) im russischsprachigen Raum zu empfehlen. Austauschmöglichkeiten existieren unter anderem in Kooperation mit den folgenden Universitäten:
- Lomonossow-Universität Moskau
- Universität St. Petersburg
- Belorussische Staatliche Universität Minsk
Nähere Informationen zum Auslandsstudium erhalten Sie im Internationalen BüroExterner Link der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Detaillierte zentrale Beschreibung des Studiengangs (Webseite der Universität)
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Struktur der Module SLAW LAG/LAR 4pdf, 194 kb
Studien- und PrüfungsordnungExterner Link (Webseite der Philosophischen Fakultät)
Modulbeschreibungen und MusterstudienplanExterner Link (bei Friedolin)
Allgemeiner Kontakt
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Institutsverwaltung
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Ernst-Abbe-Platz 8, Jenergasse 8
07743 Jena
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Institut für Slawistik und Kaukasusstudien
07737 Jena