Laura
Ich studiere Kulturanthropologie/Kulturgeschichte in Jena, weil mich die Geschichten hinter Traditionen und die Entwicklung von Kulturen faszinieren. Mein Motto: „Geschichte lebt nicht in Büchern, sie lebt in den Menschen.“
Kulturanthropologie heißt, Menschen in ihrem Miteinander zu verstehen. Kulturgeschichte bedeutet, Menschen in ihrer Gewordenheit zu erkennen.
Kultur in historischen und aktuellen Zusammenhängen
Es geht darum, zu verstehen, wie Kulturen entstehen, sich entwickeln und welche Bedeutungen und Sinnstiftungen Menschen ihren Lebenswelten zuschreiben. Dabei werden alltägliche Lebenswelten der Menschen als zentrale Ansatzpunkte der kulturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung betrachtet.
Beobachten und Beschreiben
Neugier, Freude am Beobachten und Beschreiben sowie eine analytische Herangehensweise an Kultur sind entscheidend. Eine Offenheit für Denkprozesse, Diskussionsfreude, Lust am Lesen und die Bereitschaft zu schreiben erleichtern das Studium und machen es zu einer spannenden und bereichernden Erfahrung.
Kulturanthropologie statt Volkskunde
Wir passen die Namen unserer Studiengänge an, damit sie besser widerspiegeln, worum es bei uns geht. Da dieser Prozess etwas Zeit braucht, können auf unserer Website vorübergehend noch beide Begriffe auftauchen.
Ein Studium der Kulturanthropologie/Kulturgeschichte verbindet kulturelles Wissen mit praktischen Fähigkeiten – gefragt in Berufsfeldern von Museen, Journalismus und Politik bis hin zu Medien- oder Entwicklungsarbeit. Unsere Alumni berichten, wie ihnen ihr Studium den Weg in spannende Karrieren geebnet hat: