Wartburg - Luftbildaufnahme

Forschungsstelle für Neuere Regionalgeschichte Thüringens

Thüringische Landesgeschichte
Wartburg - Luftbildaufnahme
Foto: Wartburg-Stiftung Eisenach - Fotothek
Marko Kreutzmann, PD Dr.
Leiter der Forschungsstelle
Foto Marko Kreutzmann
Raum 102
Fürstengraben 13
07743 Jena
Vita Eintrag erweitern
  • 1998 - 2003
    Magisterstudium der Neueren Geschichte, Politik- und Medienwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena
  • 2003
    Magister Artium (M.A.) mit der Abschlussarbeit: "Nationales Bewusstsein und thüringische Identität im Vormärz (1830 - 1848). Ein Beitrag zur Geschichte des Verhältnisses von Nationsbildung und Region im 19. Jahrhundert"
  • 2003 - 2007
    Doktorand und seit 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 482: "Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800" an der Friedrich-Schiller-Universität in
    Jena
  • 2007
    Promotion an der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit der Dissertation: "Zwischen ständischer und bürgerlicher Lebenswelt. Adel in Sachsen-Weimar-Eisenach 1770 bis 1830" (erschienen 2008 in der Reihe „Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen. Kleine Reihe“)
  • 2007 - 2011
    wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena in dem von der Fritz Thyssen Stiftung geförderten Forschungsprojekt: "Die höheren Beamten des Deutschen Zollvereins (1834 - 1871). Eine bürokratische Funktionselite zwischen Einzelstaat und Nation"
  • 2011 - 2013
    wissenschaftlicher Mitarbeiter der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in der Abteilung: "Quellen zur Geschichte des Deutschen Zollvereins (1834 - 1865)"

  • 2012Preis der Wolf-Erich-Kellner-Gedächtnisstiftung für die Studie: „Die höheren Beamten des Deutschen Zollvereins (1834–1871). Eine bürokratische Funktionselite zwischen Einzelstaat und Nation“ (erschienen 2012 in der „Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften“)
  • 2013 - 2016
    wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena, seit August 2014 beim Thüringischen Hauptstaatsarchiv Weimar und seit September 2015 bei der Sächsischen Akademie der Wissenschaften im Akademienvorhaben: PROPYLÄEN. Forschungsplattform zu Goethes Biographica (Arbeitsort: Goethe- und Schiller-Archiv, Weimar)
  • 2016 - 2019
    wissenschaftlicher Mitarbeiter der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen des DFG-Projektes: "Gesellschaftliche Erwartungen und bürokratische Experten: Die Kommissionen und Ausschüsse des Deutschen Bundes als Foren politischer Aushandlungsprozesse (1816 - 1848)"

  • 2020 - 2021
    wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Thüringische Landesgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Vertretung der Forschungsstelle für Neuere Regionalgeschichte Thüringens

  • 2021
    Habilitation an der Friedrich-Schiller-Universität Jena für das Fach Neuere Geschichte mit der Schrift: „Föderative Ordnung und nationale Integration im Deutschen Bund in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Ausschüsse und Kommissionen der Deutschen Bundesversammlung als politische Gremien (1816–1848)“ (erschienen 2022 in der „Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften“)

  • 2022
    Ernennung zum Akademischen Rat auf Zeit und Leitung der Forschungsstelle für Neuere Regionalgeschichte Thüringens an der Professur für Thüringische Landesgeschichte
Forschung Eintrag erweitern

Forschungsschwerpunkte:

  • Thüringische Regional- und Landesgeschichte der Neuzeit
  • Geschichte des Adels in Thüringen
  • Jüdische Geschichte in Thüringen in der Neuzeit
  • Geschichte des Deutschen Bundes (1815 - 1866)
  • Geschichte des Deutschen Zollvereins (1834 - 1871)

Aktuelles Forschungsprojekt:

„Hofjuden in den thüringischen Residenzen. Die Familie Elkan in Weimar im 18. und 19. Jahrhundert“ (gefördert durch den Freistaat Thüringen und die Friedrich-Christian-Lesser-Stiftung)

Am 7. April 1770 wurde Jacob Elkan durch die Weimarer Herzogin Anna Amalia zum Hofjuden ernannt. Die Familie Elkan war damit die erste jüdische Familie, die sich im Herzogtum Sachsen-Weimar niederlassen und Handel treiben durfte. Das Projekt geht am Beispiel der Familie Elkan der Frage nach, wie sich jüdisches Leben in den thüringischen Residenzen entfaltete, welche Rolle die Hofjuden im wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben spielten, wie sich ihr Verhältnis zur nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft gestaltete und wie sie sich in den vielfältigen Transformationsprozessen am Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts verhielten. Das Projekt kann dabei auf eine reichhaltige Quellengrundlage zurückgreifen, die sowohl amtliche Dokumente als auch eine umfangreiche familiengeschichtliche Überlieferung umfasst.



Publikationen Eintrag erweitern

Monographien

  • Zwischen ständischer und bürgerlicher Lebenswelt. Adel in Sachsen-Weimar-Eisenach 1770 bis 1830 (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen. Kleine Reihe; Bd. 23), Köln/Weimar/Wien 2008.
  • Die höheren Beamten des Deutschen Zollvereins. Eine bürokratische Funktionselite zwischen einzelstaatlichen Interessen und zwischenstaatlicher Integration (1834-1871)
    (= Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften; Bd. 86), Göttingen 2012.
  • Föderative Ordnung und nationale Integration im Deutschen Bund 1816–1848. Die Ausschüsse und Kommissionen der Deutschen Bundesversammlung als politische Gremien (= Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften; Bd. 108), Göttingen 2022.

Herausgeberschaften

  • (zusammen mit Hans-Werner Hahn) Der Deutsche Zollverein. Ökonomie und Nation im 19. Jahrhundert, Köln/Weimar/Wien 2012.
    in Vorbereitung:
  • (zusammen mit Hans-Werner Hahn) Jüdische Geschichte in Thüringen. Strukturen und Entwicklungen vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen. Kleine Reihe).

Aufsätze

  1. a) Thüringische Regionalgeschichte / Geschichte des Adels in Thüringen
  • Thüringische Kriegervereine im Vormärz und ihre Bedeutung für die innere Nationsbildung. Ein Beitrag zur Analyse politischer Kultur in kleinstaatlicher Perspektive, in: Zeitschrift des Vereins für Thüringische Geschichte 57 (2003), S. 127-166.
  • Apostel der Deutschen und der Thüringer oder Wegbereiter "römischer Herrschaft"? Der Missionar und Kirchenreformer Winfried-Bonifatius in der thüringischen Erinnerungskultur des 19. Jahrhunderts, in: Zeitschrift des Vereins für Thüringische Geschichte 58 (2004), S. 123-160.
  • Die heilige Elisabeth in der thüringischen Erinnerungskultur des 19. Jahrhunderts, in: Elisabeth von Thüringen - eine europäische Heilige. Aufsätze. Hrsg. von Dieter Blume/Matthias Werner (unter Mitarbeit von Uwe John und Helge Wittmann), Petersberg 2007, S. 511-519.
  • Adel, Nation und ständische Identität im Umbruchsjahr 1806, in: Das Jahr 1806 im europäischen Kontext. Balance, Hegemonie und politische Kulturen. Hrsg. von Andreas Klinger/Hans-Werner Hahn/Georg Schmidt, Köln/Weimar/Wien 2008, S. 307-327.
  • Artikel zu: Caroline von Hopffgarten, Cäcilie von Werthern, Henriette Wolfskeel von Reichenberg, Luise von Ziegesar und Sylvia von Ziegesar, in: Stefanie Freyer/Katrin Horn/Nicole Grochowina (Hrsg.), FrauenGestalten Weimar-Jena um 1800. Ein bio-bibliographisches Lexikon, Heidelberg 2009.
  • Goethe als Gesellschaftskritiker. Zur Symbolisierung sozialen Wandels in den "Wahlverwandtschaften", in: Helmut Hühn (Hrsg.), Goethes "Wahlverwandtschaften". Werk und Forschung, Berlin/New York 2010, S. 327-347.
  • Ständische Identität in der Krise? Zum Wandel sozialen Selbstverständnisses im Adel des (Groß)Herzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach um 1800, in: Gabriele B. Clemens/Marco Meriggi (Hrsg.), Hochkultur als Herrschaftselement. Italienischer und deutscher Adel im langen 19. Jahrhundert, Berlin 2011, S. 305-325.
  • "… den bewährten Traditionen des Zollvereins gemäß". Die Wahl Rudolph Delbrücks zum Reichstagsabgeordneten im Wahlkreis Jena-Neustadt im Jahr 1878, in: Stefan Gerber/Werner Greiling/Tobias Kaiser/Klaus Ries (Hrsg.), Zwischen Stadt, Staat und Nation. Bürgertum in Deutschland, Göttingen 2014, S. 115-130.
  • Die Ernestiner und der niedere Adel im "langen" 19. Jahrhundert, in: Siegrid Westphal/Hans-Werner Hahn/Georg Schmidt (Hrsg.), Die Welt der Ernestiner. Ein Lesebuch, Köln/Weimar/Wien 2016, S. 334-342.
  • "Eine neue Aristokratie an die Stelle der alten […]!" Neukonzeptionen von Adel und Aristokratie in den ernestinischen Staaten zwischen Aufklärung und Hochmoderne, in: Werner Greiling/Gerhard Müller/Uwe Schirmer/Helmut G. Walther (Hrsg.), Die Ernestiner. Politik, Kultur und gesellschaftlicher Wandel (Begleitband zur Thüringer Landesausstellung 2016) (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen. Kleine Reihe; Bd. 50), Köln/Weimar/Wien 2016, S. 241-258.
  • Zwischen Deutschem Bund und Deutschem Zollverein: Die Zollpolitik in der Region Thüringen im 19. Jahrhundert, in: Stefan Gerber/Werner Greiling/Marco Swiniartzki (Hrsg.), Industrialisierung, Industriekultur und soziale Bewegungen in Thüringen, Wien/Köln/Weimar 2018, S. 77-91.
  • Adel und Staatsdienst in den sächsisch-ernestinischen Territorien im 18. Jahrhundert: Das Beispiel der Familien von Ziegesar und von Fritsch, in: Paul Beckus/Thomas Grunewald/Michael Rocher (Hrsg.), Niederadel im mitteldeutschen Raum (um 1700-1806) (= Quellen und Forschungen zur Geschichte Sachsen-Anhalts; Bd. 17), Halle 2019, S. 98-114.
  • Voigt, Christian Gottlob von, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 27, hrsg. von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Bd. 27: Vockerodt – Wettiner, Berlin 2020, S. 59–61.
  • Neuere Forschungen zur jüdischen Geschichte in Thüringen in der Neuzeit, in: Thüringer Museumshefte, hrsg. v. Museumsverband Thüringen e.V., Jg. 2021, H. 2, S. 14–17.
  1. b) Geschichte des Deutschen Zollvereins
  • Bürokratische Funktionseliten und politische Integration im Deutschen Zollverein (1834 - 1871), in: Historische Zeitschrift 288/3 (2009), S. 613-645.
  • Die höheren Beamten des Deutschen Zollvereins. Soziales Profil, Karrierewege und politisch-kulturelle Denk- und Handlungsmuster einer bürokratischen Funktionselite zwischen einzelstaatlichen Interessen und zwischenstaatlicher Integration in den Jahren 1834 bis 1871, in: Akademie Aktuell. Zeitschrift der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Heft 3 (2011), S. 40-41.
  • (zusammen mit Hans-Werner Hahn) Der Deutsche Zollverein in der Geschichte des 19. Jahrhunderts. Neue Perspektiven der Forschung, in: Hans-Werner Hahn/Marko Kreutzmann (Hrsg.), Der Deutsche Zollverein. Ökonomie und Nation im 19. Jahrhundert, Köln/Weimar/Wien 2012, S. 1-29.
  • Die höheren Verwaltungsbeamten des Deutschen Zollvereins - eine nationale Funktionselite?, in: Hans-Werner Hahn/Marko Kreutzmann (Hrsg.), Der Deutsche Zollverein. Ökonomie und Nation im 19. Jahrhundert, Köln/Weimar/Wien 2012, S. 195-226.
  • Der Deutsche Zollverein von 1834: Von der intergouvernementalen Staatenverbindung zur suprastaatlichen Organisation?, in: Zeitschrift für Geschichte der Europäischen Integration 19/2 (2013), S. 189-205.
  • Die bürokratische Funktionselite des Deutschen Zollvereins und ihre Rolle für die deutsche Nationsbildung 1818-1884, in: Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung 25 (2013), S. 151-175.
  • Föderalismus und zwischenstaatliche Integration im Deutschen Zollverein (1834-1867), in: Gerold Ambrosius/Christian Henrich-Franke/Cornelius Neutsch (Hrsg.), Föderalismus in historisch vergleichender Perspektive. Bd. 2: Föderale Systeme: Kaiserreich - Donaumonarchie - Europäische Union, Baden-Baden 2015, S. 13-46.
  • Anpassungsdruck und einzelstaatliche Handlungsspielräume: Das Großherzogtum Luxemburg in der Verwaltungsorganisation des Deutschen Zollvereins, in: David und Goliath. Die Anbindung des Großherzogtums Luxemburg an den Deutschen Zollverein 1842-1918 [Band zur Tagung der Archives nationales de Luxembourg, Luxemburg, 18.4.-20.4.2018], hrsg. vom Luxemburger Nationalarchiv, Luxemburg 2019, S. 48-65.
  1. c) Geschichte des Deutschen Bundes
  • Die Kommissionen der Deutschen Bundesversammlung als Foren von Aushandlungsprozessen zwischen Bürokratie und Gesellschaft (1816-1848), in: Jürgen Müller (Hrsg.), Deutscher Bund und innere Nationsbildung im Vormärz (1815-1848) (= Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften; Bd. 101), Göttingen 2018, S. 59-79.
  • Bundestag und Öffentlichkeit. Die Auseinandersetzung um die Veröffentlichung der Protokolle der Deutschen Bundesversammlung 1816–1848, in: Holger Böning/Hans-Werner Hahn/Alexander Krünes/Uwe Schirmer (Hrsg.), Medien – Kommunikation – Öffentlichkeit. Vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart. Festschrift für Werner Greiling zum 65. Geburtstag (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen. Kleine Reihe; Bd. 58), Wien/Köln/Weimar 2019, S. 465–479.
  • Gesellschaftliche Bewegung, einzelstaatliche Verfassung und Integration im Deutschen Bund: Die süddeutschen Mittelstaaten und das Wartburgfest von 1817, in: Joachim Bauer/Stefan Gerber/Christopher Spehr (Hrsg.), Das Wartburgfest 1817 als europäisches Ereignis (= Quellen und Beiträge zur Geschichte der Universität Jena, Bd. 15), Stuttgart 2020, S. 107–128.
  • Die Gesandten der Deutschen Bundesversammlung (1815–1866). Soziales Profil und politisches Handeln einer zwischenstaatlichen Funktionselite, in: Archiv für Sozialgeschichte 61 (2021), S. 99–114.


Rezensionen in: Archiv für Sozialgeschichte; Goethe-Jahrbuch; Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte; Historische Zeitschrift; H-Soz-u-Kult; Neue Politische Literatur; Rheinische Vierteljahrsblätter; Sehepunkte; Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte; Zeitschrift (des Vereins) für Thüringische Geschichte

 

Mitgliedschaften Eintrag erweitern
  • Verein für Thüringische Geschichte (seit 2004)
  • Historische Kommission für Thüringen (seit 2019)
Lehre Eintrag erweitern

Sommersemester 2022

  • Seminar/ Übung: Von den kleinstaatlichen Monarchien zur ‚Republik Thüringen‘? Entstehung, Entwicklung und Bedeutung regionaler Identität in Thüringen im Vormärz (1830–1848/49)
  • Hauptseminar: ‚Modernisierung‘ im Kleinstaat? Das Beispiel des (Groß-)Herzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach vom Ende des Alten Reiches 1806 bis zur Revolution von 1848/49
  • Landesgeschichtliches Kolloquium zusammen mit PD Dr. Stefan Gerber/ Prof. Dr. Uwe Schirmer: Thüringen vom 16. bis 20. Jahrhundert
  • Kolloquium zur Neueren und Nordamerikanischen Geschichte zusammen mit Prof. Dr. Carola Dietze

Wintersemester 2021/22

  • Seminar: Grenzgänger und Vermittler? Hofjuden in den thüringischen Residenzen im 18. und frühen 19. Jahrhundert
  • Landesgeschichtliches Kolloquium zusammen mit PD Dr. Stefan Gerber/ Prof. Dr. Uwe Schirmer: Thüringen vom 16. bis 20. Jahrhundert
  • Kolloquium zur Neueren und Nordamerikanischen Geschichte zusammen mit Prof. Dr. Carola Dietze/ PD Dr. Tobias Kaiser/ PD Dr. Franziska Schedewie

Sommersemester 2021

  • Seminar: Kleinstaatliche Monarchie und europäische Politik: Die Dynastie Sachsen-Coburg
  • Landesgeschichtliches Kolloquium zusammen mit PD Dr. Stefan Gerber/ Prof. Dr. Uwe Schirmer: Thüringen vom 16. bis 20. Jahrhundert
  • Kolloquium zur Neueren und Nordamerikanischen Geschichte zusammen mit Prof. Dr. Carola Dietze/ PD Dr. Tobias Kaiser/ PD Dr. Franziska Schedewie

Wintersemester 2020/21

  • Seminar: „Bismarcks Zaunkönige“? Thüringen und die Reichsgründung 1870/71
  • Landesgeschichtliches Kolloquium zusammen mit PD Dr. Stefan Gerber/ Prof. Dr. Uwe Schirmer: Thüringen vom 16. bis 20. Jahrhundert

Sommersemester 2020

  • Seminar: "Das gelobte Land des deutschen Kleinlebens“? Kleinstaatlichkeit und politische Kultur in Thüringen vom 17. bis zum 19. Jahrhundert
  • Seminar/Übung: (Landes-)Geschichte(n) in 10 Objekten – Seminar in Kooperation mit dem Residenzschloss Altenburg
  • Landesgeschichtliches Kolloquium zusammen mit PD Dr. Stefan Gerber/ Prof. Dr. Uwe Schirmer/ Prof. Dr. Werner Greiling: Thüringen vom 16. bis 20. Jahrhundert

Wintersemester 2019/2020

  • Lese- und Schreibwerkstatt: Die Revolutionen von 1848/49