Qualitätsentwicklung an der Philosophischen Fakultät

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Sara Neuhauser, Dr.
Sara Neuhauser
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Fürstengraben 27
07743 Jena
Änderungsrunden Inhalt einblenden

Die Änderungen an Studienordnungen und Modulkatalogen werden an der Philosophischen Fakultät in einem jährlichen Turnus umgesetzt. Das vereinheitlichte Verfahren dient einer nachhaltigen Qualitätssicherung und größtmöglichen Transparenz. Wir bitten die Institutsleitungen und Studiengangsverantwortlichen deshalb um Beachtung der unten genannten Termine, an denen die jeweils aufgeführten Unterlagen vollständig vorzulegen sind.

Schritt 1: Information über geplante Änderungen
Termin: 15. Juni

Bitte legen Sie dem Studiendekanat bis zum genannten Termin die ausgefüllte Vorlage »Information über geplante Änderungen« vor. Beachten Sie bei den Planungen die in den letzten zwei Jahren vorgenommenen Änderungen. Häufige Änderungen von Studienordnungen und Modulkatalogen erhöhen den Arbeitsaufwand in der Studienfachberatung und können die Studierbarkeit von Studiengängen beeinträchtigen.

Im Sinne der Nachhaltigkeit und zur Gewährung stabiler Studienbedingungen können Änderungsanträge für Studienordnungen frühestens 2 Jahre nach der letzten Änderung der entsprechenden Ordnung vorgelegt werden.

Download: Vorlage »Information über geplante Änderungen« [docx 85KB]
Link: Information über zurückliegende Änderungen

Schritt 2: Abstimmung mit dem Studiendekanat
Termin: Juni/Juli

Das Studiendekanat prüft die geplanten Änderungen, ggf. unter Rücksprache mit weiteren Einrichtungen (Vizepräsidium für Studium und Lehre, Lehrerbildungsausschuss, ASPA, Friedolin). Bei umfangreichen Änderungswünschen besprechen das Studiendekanat und die Studiengangsverantwortlichen die geplanten Änderungen; ggf. werden weitere Einrichtungen (s.o.) hinzugezogen. Das Dekanat übermittelt eine Einladung spätestens 14 Tage im voraus.

Das Studiendekanat stellt den Studiengangsverantwortlichen die Änderungsunterlagen zur Verfügung:

  1. aktuelle aus Friedolin generierte Version des Modulkatalogs,
  2. aktuelle Lesefassung der Studienordnung,
  3. ggf. fachspezifischer Text des Diploma Supplements (auf Anfrage).

Schritt 3: Einreichung der vollständigen Änderungsunterlagen
Termin: 30. August

Bitte legen Sie dem Studiendekanat bis zum genannten Termin die vollständigen Änderungsunterlagen vor. Dazu gehören:

1. Geänderter Modulkatalog (mit Änderungsmarkierung und knapper Begründung der Änderungen über die Kommentarfunktion)
2. Geänderte Studienordnung in der Lesefassung (mit Änderungsmarkierung)
3. Geänderter Musterstudienplan (im Format *.pdf)
4. ggf. aktualisiertes Diploma Supplement
5. Beschluss des Institutsrats über die Befürwortung der Änderungen
6. Stellungnahme der Fachschaft (bzw. von fachnahen Studierenden) zur Änderung
7. Übersicht über die Änderungen

Download: Vorlage »Institutsratsbeschluss« [docx 85KB]
Download: Vorlage »Stellungnahme der Fachschaft« [docx 85KB]
Download: Vorlage »Übersicht über die Änderungen« [docx 26KB]

Download: Hinweise zu Änderungen an Modulkatalogen [pdf 221KB]

Schritt 4: Beratung in der Studienkommission der Philosophischen Fakultät
Termin: Oktober

Die Studienkommission der Philosophischen Fakultät berät über die Änderungen und spricht Empfehlungen über deren Befürwortung durch den Fakultätsrat aus.

Schritt 5: Beschlussfassung im Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät
Termin: November

Der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät berät über die Änderungen und fasst Beschlüsse über deren Befürwortung.

Link: Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät

Schritt 6: Vorlage der Änderungen beim Vizepräsidium für Studium und Lehre
Termin: Dezember

Das Vizepräsidium für Studium und Lehre berät über die Änderungen und legt sie dem Studienausschuss des Senats der FSU vor.

Link: Vizepräsidium für Studium und Lehre

Schritt 7: Beschlussfassung im Studienausschuss des Senats der FSU Jena
Termin: Januar

Der Studienausschuss des Senats der FSU berät über die Änderungen an Studien- und Prüfungsordnungen und fasst Beschlüsse über deren Befürwortung.

Link: Studienausschuss des Senats

Schritt 8: Beschlussfassung im Senat der FSU Jena und Genehmigung durch den Präsidenten
Termin: Februar

Der Senat der Friedrich-Schiller-Universität Jena berät über die Änderungen an Studien- und Prüfungsordnungen und fasst endgültige Beschlüsse über deren Umsetzung.

Der Präsident der Friedrich-Schiller-Universität Jena erteilt Genehmigungen für Änderungen an Modulkatalogen.

Link: Senat der FSU Jena

Schritt 9: Vorlage der Änderungen bei Friedolin
Termin: 27.Februar

Die technische Abbildung der Änderungen im Campusmanagementsystem »Friedolin« erfolgt im Mai-September.

Link: Dezernat für Akademische und Studentische Angelegenheiten

Schritt 10: Anzeige beim TMWWDG (ggf. TMBJS) und Veröffentlichung im Verkündungsblatt der FSU
Termin: März/April

Schritt 11: Inkrafttreten der Änderungen
Termin: 1. Oktober

Link: Studien- und Prüfungsordnungen der Philosophischen Fakultät

Kleine Kernprojektberichte (jährlich) Inhalt einblenden

Die Fächer der Philosophischen Fakultät haben sich im Rahmen der Akkreditierung ihrer Studiengänge verpflichtet, jährlich über die Qualitätsentwicklung ihrer Studiengänge zu berichten. Die Berichterstattung erfolgt im Rahmen der sogenannten Kernprojektberichte. Kernprojekte bestehen mindestens aus i) dem/r Studiengangsverantwortlichen bzw. einem/r beauftragten Koordinator*in aus dem Kreis der Lehrenden, ii) zwei weiteren Lehrenden (davon eine Person aus der Gruppe der Hochschullehrer und eine Person aus dem akademischen Mittelbau) und iii) einer studentischen Vertretung.

Download: Handreichung zur Qualitätsentwicklung in der Lehre [pdf 202KB]

Schritt 1: Bericht verfassen
Termin: Sommersemester

Das Kernprojekt berät über die Qualitätsentwicklung seiner Studiengänge und verfasst einen Entwurf des (kleinen) Kernprojektberichts.

Download: Vorlage »Kernprojektbericht« [rtf 2MB]
Download: Übersicht über die »Studiengangsverantwortlichen«

Schritt 2: Bericht besprechen und beschließen
Termin: Oktober/November

Der Kernprojektbericht wird dem Institutsrat desjenigen Instituts vorgelegt, dem die entsprechenden Studiengänge zugeordnet sind. Der Institutsrat verabschiedet den Kernprojektbericht durch sein Votum. Sollte die Studierendenvertretung nicht an der Abstimmung teilnehmen können, ist dem Institutsrat ein schriftliches Votum der entsprechenden Fachschaft vorzulegen.

Schritt 3: Bericht einreichen
Termin: 30. November

Der Koordinator / die Koordinatorin des Kernprojekts übermittelt folgende Unterlagen an das Studiendekanat der Philosophischen Fakultät:

1. Kernprojektbericht
2. Institutsratsprotokoll (ggf. Stellungnahme der Fachschaft)

Schritt 4: Berichte zusammenfassen
Termin: Dezember

Das Studiendekanat fasst alle Kernprojektberichte (klein/groß) des laufenden Jahres zu einem »Jahresbericht des Studiendekanats der Philosophischen Fakultät« zusammen und legt ihn der Studienkommission vor.

Schritt 4: Beschluss des Fakultätsrats
Termin: Januar

Der Fakultätsrat verabschiedet den »Jahresbericht des Studiendekanats der Philosophischen Fakultät«.

Schritt 5: Vorlage des Jahresberichts beim Vizepräsidium für Studium und Lehre
Termin: 15. Februar

Das Studiendekanat übermittelt den Jahresbericht an das Vizepräsidium für Studium und Lehre.

Link: Fakultätsrat
Link: Vizepräsidium für Studium und Lehre

Große Kernprojektberichte (alle 4 Jahre) Inhalt einblenden

Die Fächer der Philosophischen Fakultät haben sich im Rahmen der Akkreditierung ihrer Studiengänge dazu verpflichtet, regelmäßig unter Einbeziehung von externen Expertinnen und Experten sowie Vertreterinnen und Vertreter der Berufspraxis über die Qualitätsentwicklung ihrer Studiengänge zu berichten.

Die Einbeziehung dieser Gutachtergruppen ist eine zentrale Voraussetzung für die Systemakkreditierung - siehe: »Verfahrensregeln für die Systemakkreditierung - Kriterien«. Die Berichterstattung erfolgt an der Philosophischen Fakultät im Rahmen der Großen Kernprojektberichte, die alle vier Jahre anstelle der Kleinen Kernprojektberichte erstellt werden.

Die Erstellung der Großen Kernprojektberichte erfolgt auf Institutsebene. Eine Übersicht über die Institute, Studiengänge und Berichtsjahre finden Sie hier:

Download: Übersicht über Berichtsjahre und Institute [pdf 190KB]
Download: Handreichung zur Qualitätsentwicklung in der Lehre [pdf 202KB]

Schritt 1: Gutachtergruppe benennen
Termin: 15. Januar

Das Studiendekanat fordert die Institutsleitung eines Fach-Clusters auf, mindestens zwei externe Gutachterinnen und Gutachter zu benennen, von denen eine Person möglichst nicht an einer Universität oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung, sondern in einem für die betreffenden Studiengänge relevanten Berufsfeld tätig ist.

Die Institutsleitung erfragt bei den vorgeschlagenen Personen die Bereitschaft zur Gutachtenerstellung.

Download: Vorlage »Gutachtervorschläge« [rtf 2MB]
Download: Übersicht über die »Studiengangsverantwortlichen«

Schritt 2: Experten berufen / Gutachten anfordern
Termin: 15. Februar

Das Studiendekanat beruft die vorgeschlagenen Gutachterinnen und Gutachter. Diese erhalten die Unterlagen zu den betreffenden Studiengängen und werden gebeten, auf Basis dieser Unterlagen ein Gutachten über das jeweilige Studienangebot zu erstellen:

  1. Kurzbeschreibung des Studiengangs,
  2. Studien- und Prüfungsordnung,
  3. Modulkatalog, inkl. Musterstudienplan,
  4. Studierendenzahlen.

Darüber hinaus können den Gutachterinnen und Gutachtern auch weitere Unterlagen (z.B. Ergebnisse studiengangsbezogener Befragungen, Kernprojektberichte, statistische Daten) zur Verfügung gestellt werden.

Das Vizepräsidium für Studium und Lehre hat aus den Akkreditierungskriterien Leitfragen abgeleitet, die den externen Gutachterinnen und Gutachtern als Strukturierungshilfe dienen und ihre Arbeit unterstützen sollen. Das Fach kann darüber hinaus auch eigene auf Studium und Lehre bezogene Fragen stellen. Diese Fragen sollten idealerweise auf Institutsebene unter Beteiligung der Studierenden formuliert werden.

Die Gutachten werden bis zum 15. April des Jahres durch die Gutachterinnen und Gtuachter an das Studiendekanat übermittelt und an die Institute weitergeleitet.

Download: Leitfragen für externe Gutachter [pdf 214KB]

Schritt 3: Kernprojektbericht erstellen
Termin: Sommersemester

Das Kernprojekt berät unter Einbezug der externen Gutachten über die Qualitätsentwicklung seiner Studiengänge. Die Institutsleitung verfasst einen Entwurf des Großen Kernprojektberichts und nimmt zu den externen Gutachten Stellung.

Download: Vorlage »Großer Kernprojektbericht« [rtf 2MB]

Schritt 4: Kernprojektbericht besprechen und beschließen
Termin: Oktober/November

Der Institutsrat berät über den Großen Kernprojektbericht und die externen Gutachten und fasst einen entsprechenden Beschluss. Sollte die Studierendenvertretung nicht an der Abstimmung teilnehmen können, ist dem Institutsrat ein schriftliches Votum der entsprechenden Fachschaft vorzulegen.

Schritt 5: Bericht einreichen
Termin: 30. November

Die Institutsleitung übermittelt folgende Unterlagen an das Studiendekanat der Philosophischen Fakultät:

1. Großer Kernprojektbericht
2. Institutsratsprotokoll (ggf. Stellungnahme der Fachschaft)

Schritt 6: Berichte zusammenfassen
Termin: 30. Dezember

Das Studiendekanat fasst alle Kernprojektberichte (klein/groß) des laufenden Jahres zu einem »Jahresbericht des Studiendekanats der Philosophischen Fakultät« zusammen.

Schritt 7: Beschluss des Fakultätsrats
Termin: Januar

Der Fakultätsrat verabschiedet den »Jahresbericht des Studiendekanats der Philosophischen Fakultät« und übermittelt diesen an das Vizepräsidium für Studium und Lehre.

Link: Fakultätsrat
Link: Vizepräsidium für Studium und Lehre

Schritt 8: Vorlage des Jahresberichts beim Vizepräsidium für Studium und Lehre
Termin: 15. Februar

Das Studiendekanat übermittelt den Jahresbericht an das Vizepräsidium für Studium und Lehre.

Schritt 9: Befassung des Wissenschaftlichen Beirats
Termin: nächstmöglicher Termin

Der Wissenschaftliche Beirat berät über den »Jahresbericht des Studiendekanats der Philosophischen Fakultät« bzw. ausgewählte große Kernprojektberichte und nimmt ggf. hinsichtlich möglicher Entwicklungsperspektiven schriftlich Stellung.

Slotpläne Inhalt einblenden

Die Slotpläne sollen die Fächer bei der Planung der Lehrveranstaltungen unterstützen. Ziel ist es, ein möglichst überschneidungsfreies Studieren (insbesondere zu Beginn des Studiums) zu ermöglichen, um Wartezeiten auf wichtige Pflichtveranstaltungen zu vermeiden. 

Die Lehrveranstaltungen sollten gemäß dieser Slotpläne geplant werden, auf diese Weise entstehen nur geringe Überschneidungsbereiche.

Sollten sich Veranstaltungszeiten von Lehrveranstaltungen, die im Slotplan verankert sind, ändern, bitten wir um schnelle Information, um mögliche Überschneidungen abzuklären und die Slotpläne auf aktuellem Stand zu halten (Information bitte an Studiendekanat).

 
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