Universität Jena zu Gast an der Unilorin
Die IWK und das Internationale Büro zu Gast an der University of Ilorin im März 2026
Die weltweiten Partnerschaften im Programm Erasmus+ spielen eine zentrale Rolle für die Internationalisierung unserer Hochschule und die Förderung globaler akademischer Kooperationen. Durch Kooperationen zwischen europäischen Universitäten und Partnerinstitutionen weltweit ermöglicht das Programm den Austausch von Studierenden, Lehrenden und administrativem Personal sowie die Entwicklung gemeinsamer Studien- und Forschungsprojekte. Diese Partnerschaften stärken interkulturelle Kompetenzen, fördern den Wissenstransfer und tragen zur Verbesserung der Qualität von Lehre und Forschung bei.
Der Bereich Interkulturelle Wirtschaftskommunikation kooperiert im Rahmen des Erasmus+ ICM-Programm ("International Credit Mobility"/ Key Action 171) mit folgenden Partneruniversitäten:
Dieses Erasmus+-Programm steht Promovierenden und Lehrkräften der FSU Jena offen.
Seit 2024 kooperiert der Bereich Interkulturelle Wirtschaftskommunikation mit der University of Ilorin und der Obafemi Awolowo University in Nigeria. Im Rahmen des interkulturellen Austausches waren bereits Studierende aus Nigeria ein Semester zu Gast an der Universität Jena im Rahmen einer EU-geförderten Erasmus+-Kooperation. Im März 2026 haben die IWK (vertreten durch Prof. Dr. Christoph Vatter und Nils-Christian Terp) und das Internationale Büro der Universität Jena (vertreten durch Dr. Claudia Hillinger) die beiden Partneruniversitäten in Nigeria besucht. Zum Sommersemester 2026 erwarten wir weitere Studierende und im Mai 2026 begrüßen wir eine Delegation mit Vertreter*innen unserer beiden Partnerunis an der Universität Jena.
Interkultureller Austausch und interkulturelles Lernen stehen im Zentrum dieser Zusammenarbeit. Durch akademische Kooperation, gemeinsame Forschungsprojekte und den Austausch von Studierenden und Wissenschaftler*innen möchten wir unterschiedliche Perspektiven zusammenführen und gemeinsam neues Wissen hervorbringen und Fähigkeiten entwickeln. Der Austausch trägt dazu bei, globale Herausforderungen gemeinsam zu bearbeiten, nachhaltige Entwicklung zu fördern und institutionelle Netzwerke zwischen den Ländern aufzubauen. Die Kooperation soll in Zukunft im Rahmen eines Projektes im Bereich Capacity Building & Employability weiter vertieft werden.