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Digital Humanities Inhalt einblenden

Die Digital Humanities konstituieren ein relativ junges Wissenschaftsgebiet, das sich in den letzten Jahren sehr dynamisch entwickelt hat. In der Forschung verbinden sie die Digitalisierung nationalen und internationalen Kulturerbes in Form von Texten, Bildern oder Musik mit der wissenschaftlichen Auswertung entsprechender Digitalisate durch formalisierte, datengetriebene Verfahren. In der Lehre schaffen sie Qualifikationsprofile, die nicht nur von Universitäten, sondern auch in Wirtschaft und Verwaltung verstärkt nachgefragt werden und deshalb besonders geeignet sind, die Berufschancen von Absolventen erheblich zu verbessern.

Gemeinsam mit der Fakultät für Mathematik und Informatik hat die Philosophische Fakultät erfolgreich zwei Juniorprofessuren für Digital Humanities im »Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eingeworben. Die Fakultät setzt sich zum Ziel, Forschung und Lehre in den Digital Humanities an der Friedrich-Schiller-Universität Jena langfristig und fakultätsübergreifend zu etablieren.

Beide Professuren wurden 2019 erfolgreich besetzt. Frau Professor Sina Zarrieß hat die Professur mit Schwerpunkt Maschinelles Lernen und Sprachtechnologie inne, die dem Institut für Informatik der Fakultät für Mathematik und Informatik zugeordnet ist. https://www.fmi.uni-jena.de/Fakult%C3%A4t/Institute+und+Abteilungen/Institut+f%C3%BCr+Informatik.html;

Herr Professor Sander Münster bekleidet die Professur mit Schwerpunkt Bild- und Objektdaten, die an der Philosophischen Fakultät angesiedelt ist.

Weitere Informationen finden Sie hier: Michael-Stifel-Zentrum, Julielab, Modulkatalog

Grundlagen Europas Inhalt einblenden

In der Philosophischen Fakultät gibt es mit dem Institut für Altertumswissenschaften, dem Institut für Orientalistik, Indogermanistik, Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie, dem Historischen Institut, den Instituten für Germanistische Literaturwissenschaft (Ältere deutsche Literatur), für Germanistische Sprachwissenschaft (Historische Sprachwissenschaft), für Philosophie (Bereich Antike und Mittelalter), für Anglistik/Amerikanistik (Mediävistik), für Musikwissenschaft und dem Kunsthistorischen Seminar (Kunstgeschichte des Mittelalters) einen deutlich sichtbaren Schwerpunkt in der Erforschung von Antike und Mittelalter.

Die Mitglieder des Schwerpunkts haben über Fächer-, Instituts- und Fakultätsgrenzen hinweg in verschiedenen Verbund- und Langzeitprojekten der DFG und in Akademieprojekten (München, Leipzig, Göttingen, Düsseldorf) erfolgreich zusammengearbeitet und in Kooperation mit anderen Fakultäten Drittmittel im mehrstelligen Millionenbereich eingeworben. Daraus ist mit Unterstützung der Philosophischen Fakultät und des Präsidiums der universitäre Querschnittsbereich/Entwicklungsbereich ,Grundlagen Europas' entstanden.

Diesem Kreis, der von dem Professor der Mittelalterlichen Geschichte Achim Hack geleitet wird, gehören zahlreiche Vertreter besonders aus der Philosophischen und Theologischen Fakultät, aber auch aus den Sozial- und Verhaltenswissenschaften, der Rechtswissenschaft, der Biologie und Medizin an.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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