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StrateDie

Schule: Digital-Demokratisch
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Foto: StrateDie

Über das Projekt StrateDie

 

Auf der Mikroebene des Projektverbundes wird analysiert, welche Auswirkungen und Potenziale die Digitalisierung für eine demokratiekompatible Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen hat. Verantwortung tragend für die partizipativen Strategien ist unter anderem das Projekt „Strategische Digitalisierung für eine inklusive Schulentwicklung“ (StrateDie).

Im Projektverbund SchuDiDe beschäftigt sich StrateDie (Strategische Digitalisierung für eine inklusive Schulentwicklung) mit der Frage, wie digitale Tools an Schulen strategisch eingesetzt werden können, damit alle Schüler:innen die bestmögliche Unterrichtserfahrung haben können. Der Ansatz liegt dabei spezifisch auf der Entwicklung von multimedialen Impulsen, die Lehrkräfte in die Lage setzen, partizipative und kohäsionsfördernde Lernprozesse zu gestalten und zu moderieren.

Bei diesem Teilprojekt wird der strategische Einsatz digitaler Tools zu folgenden spezifischen Zwecken gefördert:

  • Sprache

    Förderung der gleichberechtigten Mitwirkung von Schüler:innen, deren Teilnahme aufgrund sprachlicher Herausforderungen eingeschränkt ist.

  • Miteinander

    Bekämpfung von Ausgrenzung und Stärkung eines inklusiven Klassenverbandes durch einen konstruktiven und kreativen Umgang mit Konflikten.

  • Heterogenität

    Förderung kooperativer Lernprozesse, bei denen die Interessen, Kompetenzen und das Wissen der Schüler:innen einfließen, und ihre Bedürfnisse angemessen berücksichtigt werden.

Um diese Ziele zu erreichen, arbeitet das StrateDie-Team eng mit Lehrpersonen, Schulleiter:innen, Schulsozialarbeiter:innen und Fachberater:innen sowohl im Forschungs- als auch im Gestaltungsprozess zusammen.

Das Teilprojekt StrateDie wird vom Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und von dem Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz befürwortet.

 

 

Über das Projektverbund SChuDiDe

 

Der Projektverbund Schulentwicklung: Digital – Demokratisch erforscht Potenziale und Grenzen der Digitalisierung für Schule als demokratiefördernde Institution.

Ziel des Verbundes ist es, Wege für digitale Schulentwicklung in einer demokratiefördernden Weise aufzuzeigen und dafür frei verfügbare anwendungsbereite Materialien/Produkte zu entwickeln.

Im Projektverbund wird Digitalisierung als kulturelles Phänomen betrachtet, das die gesamte Gesellschaft und auch Schule prägt. Die digitale Schulentwicklung wird deshalb innerhalb und außerhalb des Systems Schule im „Design-Based Research-Ansatz“ erforscht und in praxisnahe Lern- und Fortbildungsformate überführt.

Mehr dazu: Projektverbund SchuDiDeExterner Link

Luisa Conti, PD Dr.
vCard
Professur Interkulturelle Wirtschaftskomm.
Raum 605
Ernst-Abbe-Platz 8
07743 Jena Google Maps – LageplanExterner Link
Rrivu Banerjee
vCard
Professur Interkulturelle Wirtschaftskomm.
JenTower, Raum 8. Etage
Leutragraben 1
07743 Jena Google Maps – LageplanExterner Link