A. Stieler: Thüringen und Umgebung nach dem Teilungsvertrag vom 12. Nov. 1826, Gotha: J. Perthes 1826 (Ausschnitt)

Oskar Kilian Wasielewski

Forschungsstelle für Neuere Regionalgeschichte Thüringens
A. Stieler: Thüringen und Umgebung nach dem Teilungsvertrag vom 12. Nov. 1826, Gotha: J. Perthes 1826 (Ausschnitt)
Foto: ThULB Jena, 8 Sax.I,7.
Oskar Kilian Wasielewski
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Raum 102
Fürstengraben 13
07743 Jena
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  • Oktober 2015 - März 2019: Studium der Geschichts- und Politikwissenschaft (B.A.) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • April 2019 - März 2022: Studium der Neueren Geschichte (M.A.) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • seit April 2022: Promotionsvorhaben mit dem Titel: „Kleinstaatliche Diplomatie auf europäischer Ebene. Das Herzogtum Sachsen-Gotha und Altenburg auf dem Wiener Kongress“
  • seit Juni 2022: Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsstelle für Neuere Regionalgeschichte Thüringens
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Promotionsbeschreibung:
Kleinstaatliche Diplomatie auf europäischer Ebene. Das Herzogtum Sachsen-Gotha und Altenburg auf dem Wiener Kongress

Sachsen-Gotha und Altenburg erlebte als größter thüringischer Staat seit dem Ende des Alten Reichs 1806 außenpolitische Unsicherheiten und wechselnde Bündnisse. Auf dem Wiener Kongress musste sich das Herzogtum ohne dynastische Verbindung zu einer Großmacht behaupten und seine Interessen bei der Neuordnung Europas und den Verhandlungen zum Deutschen Bund einbringen. Im Promotionsvorhaben wird gefragt, welche Möglichkeiten der Einflussnahme es für den Thüringer Kleinstaat gab und inwiefern die thüringischen Staaten als Konkurrenten oder Partner in Wien auftraten. Dabei soll insbesondere auf die Ordnungsvorstellungen und Handlungsstrategien des Herzogtums sowie auf die Nutzbarmachung von politischen Netzwerken eingegangen werden.