Dr. Diana Matut

Das postvernakulare Zeitalter?! Jiddisch im Polen der Gegenwart

Dr. Diana Matut (Halle) - im Rahmen der Vortragsreihe "Polen und seine Sprache(n)"
Dr. Diana Matut
Foto: privat
Beginn
03. Juni 2021, 18:00 Uhr
Ende
03. Juni 2021, 19:30 Uhr
Veranstaltungsart
Gastvortrag
Veranstalter
Aleksander-Brückner-Zentrum für Polenstudien
Ansprechpartner/in
Johann Wiede M.A.
Veranstaltungssprache
Deutsch
Barrierefreier Zugang
ja
Öffentlich
ja
Anmeldung erforderlich
ja

Dr. Diana Matut (Halle): Das postvernakulare Zeitalter?! Jiddisch im Polen der Gegenwart Dieser Vortrag möchte der Frage nachgehen, wie es um die gegenwärtige Situation des Jiddischen in Polen bestellt ist. Von welchen Sprechergruppen und Aktivist*innen wird es getragen, welche Rahmenbedingungen werden geschaffen und welche möglichen Szenarien der Sprachentwicklung können entworfen werden? Dabei sollen auch die aktuellen Debatten um Postvernakularität mit einbezogen werden.
Die ab dem Sommersemester stattfindende Online-Vortragsreihe "Polen und seine Sprache(n)" nimmt die Sprachenlandschaft Polens in Gegenwart und Geschichte in den Blick, deren Vielfalt in der Regel unberücksichtigt bleibt. Die Wechselbeziehungen zwischen dem (Standard-)Polnischen und seinen kleineren und größeren sprachlichen Nachbarn stehen ebenso im Zentrum wie soziopolitische Fragen der Sprachplanung, -förderung und -toleranz.

Anmeldung: johann.wiede@uni-jena.de

Veranstaltet vom Aleksander-Brückner-Zentrum für Polenstudien Jena in Kooperation mit dem Institut für Slawistik und Kaukasusstudien der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Diese Seite teilen
Die Uni Jena in den sozialen Medien:
Ausgezeichnet studieren:
  • Logo der Initiative "Total E-Quality"
  • Logo des Best Practice-Club "Familie in der Hochschule"
  • Logo des Projekts "Partnerhochschule des Spitzensports"
  • Qualitätssiegel der Stiftung Akkreditierungsrat - System akkreditiert
Zurück zum Seitenanfang