Das perfekte Ergänzungsfach - Das sagen Ehemalige

BA-EF Sprechwissenschaft/Phonetik für deinen Beruf

Viele unserer Absolvent_innen beschreiben den Abschluss im BA-EF Sprechwissenschaft/Phonetik als großen Gewinn ihrer Studienzeit. Wir hören oft, dass die in der Sprechwissenschaft/Phonetik erworbenen theoretischen und praktischen Fähigkeiten ein stabiles Fundament für sehr unterschiedliche Berufsfelder bieten. Mach dir ein Bild davon, was unsere ehemaligen Studierenden dir zu sagen haben, was sie dir empfehlen und an welche Orte der Welt sie von Jena aus ausschwärmen.

Unsere Ehemaligen an Universitäten oder anderen Fort- und Weiterbildungseinrichtungen Inhalt einblenden

Elisabeth als Leiterin der Abteilung für Sprachförderung an der Deutschen Schule in Yokohama, Japan

Ich heiße Elisabeth Slonina und arbeite heute als Leiterin der Sprachförderung an der Deutschen Schule Tokio Yokohama.

Wenn ich an mein Studium der Sprechwissenschaft und Phonetik in Jena denke, denke ich an...
mein Lieblingsfach in kleinen, persönlichen Seminaren; an geschlossene Freundschaften, die bis heute anhalten und an den sofortigen Mehrwert des Faches für die anderen Fächer und das "Leben" im Allgemeinen. Ich denke auch an zahlreiche schöne und lustige Momente…

Wenn ich den heutigen Studenten etwas sagen/wünschen könnte, würde ich folgendes sagen und wünschen:
Nehmt so viel mit, wie ihr könnt!!! Denn man kann gar nicht glauben, wann man die Dinge mal braucht. So habe ich vor einiger Zeit wieder die Skripte zu Stimm- und Sprachstörungen und Einführung in die Phoniatrie herausgeholt. Da es hier in Tokio keinen deutschsprachigen Logopäden/Sprachtherapeuten gibt, muss ich zum Teil auch solche Aufgaben übernehmen. Die Kenntnisse aus dem Hörspielseminar im OKJ wende ich nun mit meinen 8-Klässlern in der Deutschförderung an, in dem wir eigene Kinderhörspiele produzieren. Sprechbildung betreibe ich mit Grundschülern im Unterricht des Darstellenden Spiels und auch dank der Sprechwissenschaft ergab sich ein Moderationsjob beim japanischen Nationalsender… Also: auch wenn das Hauptfach ein anderes ist (bei mir die Pädagogik), öffnet die Sprechwissenschaft viele Türen und man kann sein Arbeitsfeld unheimlich erweitern. Und selbst wenn man mal zwei Jahre damit gar nichts zu tun hat, macht es ja nichts, dann ergibt sich vielleicht im nächsten Job umso mehr… Sprechwissenschaft ist einfach zeitlos.

Lisa als Lehrkraft für besondere Aufgaben

Mein Name ist Lisa Fröhlich und ich bin als Lehrkraft für besondere Aufgaben in der Sprechwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg angestellt, wo ich auch meinen Master Speech Science gemacht habe. Nebenbei arbeite ich freiberuflich als Kommunikationstrainerin.

Wenn ich an mein Studium der Sprechwissenschaft und Phonetik in Jena denke, denke ich...
- an meine erste Sprecherziehungsstunde auf der Yoga-Matte, bei der ich meine Verwunderung und mein Lachen nur mühsam unterdrücken konnte.
- an spannende Phonetikseminare.
- an viele größere und kleinere Redesituationen, in denen ich durch das konstruktive Feedback viel über meine eigene Außenwirkung gelernt habe.
- an die herzliche Atmosphäre im Studiengang.

Wenn ich den heutigen Studenten etwas sagen/wünschen könnte, würde ich folgendes sagen und wünschen:
Die Erkenntnisse aus dem Studium lassen sich im Alltag alle so wunderbar beobachten. Raus gehen, Augen und Ohren auf und den Menschen aufs Maul geschaut! Der Alltag ist ein Übungsraum. Kommunikation ist ein zentrales Element im menschlichen Miteinander. Egal in welchen Beruf es am Ende geht, die Erkenntnisse und Fähigkeiten aus dem Studium lassen sich überall anwenden. Den Studierenden der Sprechwissenschaft wünsche ich, dass sie das wertschätzen, was sie an Möglichkeiten in diesem Studium geboten bekommen - nämlich unter anderem einen Raum zur eigenen Persönlichkeitsentwicklung. Das ist mitnichten selbstverständlich! Allen anderen Studierenden kann ich nur wünschen, wenigstens punktuell an der einen oder anderen Stelle in die Sprechwissenschaft reinzuschnuppern oder den Studiengang zu wechseln.

Ramona als Leiterin der „Docemus Bildungsgruppe“

Ich heiße Ramona Benkenstein und arbeite heute als Leiterin für Bildung und Forschung in der Docemus Bildungsgruppe.

Wenn ich an mein Studium der Sprechwissenschaft und Phonetik in Jena denke, denke ich an...
die Freude am Sprechen und an die kleinen Seminargruppen, in denen echter Austausch möglich war.

Wenn ich den heutigen Studenten etwas sagen/wünschen könnte, würde ich Folgendes sagen und wünschen:
Studieren ist so viel mehr als nur hinter Prüfungen und Punkten hinterher zu rennen: Es bedeutet sich mit seinen Stärken und Schwächen kennenzulernen sowie daraus Konsequenzen zu ziehen. Das kann bedeuten, die Studienrichtung zu wechseln oder sich anderer Stelle zu vertiefen als gedacht. Also habe Mut und Kraft, dich deines Verstandes zu bedienen (frei nach Kant).

Riccarda als Berufsschullehrerin für Deutsch und Kommunikation

Ich heiße Riccarda und unterrichte angehende Erzieher/-innen und Altenpfleger/-innen. Das ist ein wirklich schöner und anspruchsvoller Job, der mich immer wieder an meine Grenzen und täglich in neue Situationen bringt. Mein Studium in Jena hat mich auf diesen Quereinstieg wunderbar vorbereitet - durch die vielen Übungen und Anwendungen habe ich gelernt, mich selbst zu reflektieren, wertschätzend zu kommunizieren und spontan zu sein. Das hilft mir nicht nur im Beruf!

Wenn ich an mein Studium der Sprechwissenschaft und Phonetik in Jena denke, denke ich an...
Ein absolut großartiges und vielseitiges Studium, lustige Artikulationsübungen, Zungenknetwettbewerbe, Origamikehlköpfe und engagierte Dozent/-innen.

Wenn ich den heutigen Studenten etwas sagen/wünschen könnte, würde ich Folgendes sagen und wünschen:
Genießt eure Zeit in der Jenaer Sprechwissenschaft in vollen Zügen! Ich würde dieses Studium jederzeit wieder aufnehmen und gerne mit euch tauschen.

Dorothea als Jobcoach

Wenn ich an mein Studium der Sprechwissenschaft und Phonetik in Jena denke, denke ich an...
am liebsten an unzählige Feste im Institutsgarten und unsere Vorsprechabende

Wenn ich den heutigen Studenten etwas sagen/wünschen könnte, würde ich Folgendes sagen und wünschen:
Seid früh aktiv! Am besten auch in der Lehre. Wir haben z. B. Rhetorik von Studenten für Studenten mit der Zentralen Studienberatung ins Leben gerufen und dabei unsere ersten didaktischen Erfahrungen gesammelt. Das hat enorme Sicherheit als Sprecherzieher gegeben und war zu einem Zeitpunkt, wo wir noch Fragen stellen konnten und Unterstützung von unseren Dozenten erfahren haben. Danke dem gesamten Lehrstuhl für die einzigartig offene Lernatmosphäre!

Unsere Ehemaligen beim Rundfunk, Fernsehen und Theater Inhalt einblenden

Judith im Bereich Kulturmanagement

Ich heiße Judith Hellmann und arbeite freiberuflich im Bereich Kulturmanagement an verschiedenen Theater- und Veranstaltungshäusern sowie in der Organisation von Theaterfestivals

Wenn ich an mein Studium der Sprechwissenschaft und Phonetik denke, denke ich an...
eine sehr schöne und intensive Zeit zurück, in der ich neben theoretischen und sehr praxisorientierten Studieninhalten auch darüber hinaus viel für meine berufliche und persönliche Entwicklung mitnehmen konnte.

Wenn ich den heutigen Studenten etwas sagen/wünschen könnte, würde ich folgendes sagen und wünschen:
Ich wünsche jedem, der dieses Studium beginnt, eine ebensolche ergiebige und ausgefüllte Zeit, wie ich sie erleben durfte. Außerdem die nötige Hingabe und Begeisterung für dieses Studium, das eine Vielzahl von Perspektiven öffnet und in jedem Falle vielfältig anwendbar ist.

Carola als Redakteurin

Ich heiße Carola Seifert und arbeite heute als Redakteurin bei Antenne Thüringen.

Wenn ich an mein Studium der Sprechwissenschaft und Phonetik in Jena denke, denke ich an...
eine familiäre Atmosphäre, fördernde und fordernde Dozente, eine tolle Gruppe von Studierenden, wunderbar viel Praxisarbeit und klasse Seminare.

Wenn ich den heutigen Studenten etwas sagen/wünschen könnte, würde ich folgendes sagen und wünschen:
Herzlichen Glückwunsch, dass ihr euch für Sprechwissenschaft/Phonetik entschieden habt!! Dieses Studium ist vermutlich umfangreicher, aufwendiger und intensiver als eure anderen Studiengänge. ABER es lohnt sich! Hier lernt ihr nicht nur eure Kommilitonen und Dozenten viel näher kennen (hier ist man nicht nur eine Matrikelnummer!) auch für den späteren beruflichen Weg (solltet ihr in eine Richtung gehen, die mit Sprechen, Ausdruck etc. zu tun hat) ist SpreWi/Phonetik absolut empfehlenswert, hilfreich und gern gesehen.

Dietrich als Radiomoderator, Reporter und Redakteur

Ich heiße Dietrich Karl Mäurer und arbeite heute als Radiomoderator, Reporter und Redakteur beim Mitteldeutschen Rundfunk.

Wenn ich an mein Studium der Sprechwissenschaft und Phonetik in Jena denke, denke ich an...
ein überschaubares, familiäres Institut mit stets ansprechbaren Professoren und Mitarbeitern. Verglichen mit anderen Studienrichtungen gab es hier unter den Studierenden das stärkste Miteinander, das gerade in Prüfungszeiten Kraft gespendet hat.

Wenn ich den heutigen Studenten etwas sagen/wünschen könnte, würde ich folgendes sagen und wünschen:
Nutzt alle Angebote, die das Institut bietet. Nehmt alle Gesprächsangebote wahr. Macht Praktika auch außerhalb der Uni. Überlegt Euch schon während des Studiums, was Ihr danach beruflich machen wollt.

Unsere Ehemaligen in Verwaltung, Wirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit Inhalt einblenden

Beate als Leiterin Marketing und Veranstaltung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Mein Name ist Beate Gräf und ich arbeite als Leiterin für Marketing und Veranstaltung an der Friedrich-Schiller-Universität. Das ist ein Bereich der Abteilung Hochschulkommunikation. 

Wenn ich an mein Studium der Sprechwissenschaft und Phonetik in Jena denke, denke ich...
Das Studium der Sprechwissenschaft und Phonetik an der Uni Jena ist abwechslungsreich, interessant und praxisorientiert. Das Betreuungsverhältnis ist hervorragend. In den Lehrveranstaltungen herrscht eine angenehme Atmosphäre, was u.a. der kleineren Studienjahrgröße geschuldet ist. Man lernt viel über die eigene Stimme. Auch Dinge, die mich im Berufsalltag begleiten wie z.B. Rhetorik, Sprechkunst und Kommunikationspsychologie, spielen eine wichtige Rolle.

Wenn ich den heutigen Studenten etwas sagen/wünschen könnte, würde ich folgendes sagen und wünschen:
Alles mitnehmen, was geht. Das Gelernte ausprobieren z.B. durch Praktika, aber auch die Studienzeit genießen.

Elke als Leiterin des zentralen Prüfungsamtes ASPA der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Mein Name ist Elke Netz. Als Leiterin des Prüfungsamtes begleite ich junge Menschen während ihres Studiums und arbeite parallel dazu viel in den Themenbereichen Beratung, Internationales, Verwaltung- und Prüfungsrecht, Gremienarbeit, Führung, Qualitätssicherung, Konfliktmanagement sowie neue Gesetze. Man trainiert ständig seine Kommunikations- und Ausdrucksfähigkeiten, die durch das Nebenfach Sprechwissenschaft & Phonetik echt gut vermittelt wurden. Daneben ist Netzwerken ein wichtiger Baustein, das heißt auch wieder rege Kommunikation. Bevor ich im Prüfungsamt angestellt war unterrichtete ich u. a. im DaF/DaZ Bereich „Korrektive Phonetik“.

Wenn ich an mein Studium der Sprechwissenschaft und Phonetik in Jena denke, denke ich an...
spielerisch-kreative Seminare, intensives Trainieren der Aussprache und teils philosophisch aber auch literaturwissenschaftlich-sprachwissenschaftliche Debatten, so selbstverständlich interdisziplinär!

Wenn ich den heutigen Studenten etwas sagen/wünschen könnte, würde ich folgendes sagen und wünschen:
Probiert euch aus im Studium, schnuppert auch in andere euch interessierende Fachbereiche rein, denn die Gelegenheit während des Studiums, sich selbst kennenzulernen und viel auszuprobieren, kommt nie wieder! Der Job, der zu euch passt, wird euch schon finden – seid zuversichtlich, auch wenn ihr es nicht glaubt!

Felicia als Journalistin

Wenn ich an mein Studium der Sprechwissenschaft und Phonetik in Jena denke, denke ich an...
Freunde fürs Leben, Vorsprechabende und eine großartige Ausbildung.

Wenn ich den heutigen Studenten etwas sagen/wünschen könnte, würde ich folgendes sagen/wünschen:
Nach Jena zu gehen, war zunächst nicht so leicht für mich, da es doch weit von Zuhause weg war. Im Nachhinein war es aber die beste Entscheidung meines Lebens. Sowohl Jena als Studienort, als auch der Studiengang sind großartig. In meinem jetzigen Job als Journalistin bin ich auch für verschiedene Radiosender im Einsatz. Dank der stimmlichen und fundierten Ausbildung ist das kein Problem! Ich wünsche den Studierenden, dass sie mindestens genauso viel Freude am Studium haben und so viel lernen, wie ich es getan habe.

Frederik als Referent für Bundespolitik & Kommunikation im Hauptstadtbüro eines Branchenverbandes

Wenn ich an mein Studium der Sprechwissenschaft und Phonetik in Jena denke, denke ich...
an eine freie und anregende Studienatmosphäre, engagierte DozentInnen, tolle KommilitonInnen und eine wunderschöne Stadt.

Wenn ich den heutigen Studenten etwas sagen/wünschen könnte, würde ich folgendes sagen und wünschen:
Bringt euch ein, gestaltet mit, nutzt die Möglichkeiten des kleinen Studiengangs und genießt Jena und das Umland!

Unsere Ehemaligen in Politik, Rechtssprechung und Rechtspflege Inhalt einblenden

Astrid als Mitarbeiterin in der Kulturabteilung des Goethe-Institut in Windhuk, Namibia

Ich bin Astrid mit dem selbst für Sprewis anspruchsvollen Nachnamen Kasztantowicz. Mit Abgabe meiner Bachelorarbeit in (unteranderem) Sprechwissenschaft und Phonetik habe ich eine Stelle in der Kulturabteilung des Goethe-Institut in Windhuk, Namibia angenommen. Ein Job, der vielseitiger kaum sein kann, in einer Stadt die Jena überraschend ähnelt...

Wenn ich an mein Studium der Sprechwissenschaft und Phonetik in Jena denke, denke ich...
Rückblickend vermisse ich das Sprewi-Umfeld, welches von Diversität, Offenheit und Kreativität geprägt war - Eigenschaften, die auch nicht vor den Lehrkräften Halt machten. Das recht breit strukturierte und somit für fast alle Interessenlagen ausgerichtete Studium hat mich Semester für Semester neu überrascht. Besonders die Anwendbarkeit auf so ziemlich alle anderen Studienfächer und sonstigen grundlegenden Belange des Lebens, wie eine gewisse Sensibilität gegenüber Sprache, Stimme und dem eigenen Selbst, ist ein ideales Startbrett für die unterschiedlichsten, zukünftigen Lebenswege.

Wenn ich den heutigen Studenten etwas sagen/wünschen könnte, würde ich folgendes sagen und wünschen:
Den folgenden Generationen wünsche ich ebenso fabelhafte Jahre am Institut und der FSU generell. Einen solch heimischen Studiengang mit der richtigen Balance aus Lehre und Spaß, findet sich gewiss sonst nirgendwo. Macht euch also bereit, allen Leuten den Unterschied zwischen Sprech- und Sprachwissenschaften erklären zu müssen, euren Kommilitonen verständlich zu machen, dass ihr auch um 18 Uhr noch fit seid, weil ihr zwischendurch eine Stunde geatmet habt, und begeistert zu werden mit welcher Feinmotorik sich eure Zunge bewegt und Laute produziert werden können. Also Einatmen und Einsteigen.

Unsere Ehemaligen in medizinischen, sozialen und kirchlichen Diensten Inhalt einblenden

Carolin als Sprachfachkraft beim Deutschen Roten Kreuz

Vor meinem Bachelorstudium Erziehungswissenschaften und Sprechwissenschaft/Phonetik habe ich eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Logopädin absolviert. Durch die Kombination aus therapeutischen und pädagogisch-didaktischen Schwerpunkten bin ich sehr vielseitig einsetzbar. Aktuell arbeite ich als Sprachfachkraft beim DRK und betreue zwei Kindertagesstätten. Von meinen Kenntnissen aus der Sprechwissenschaft mache ich immer wieder sowohl in der Arbeit mit Kindern als auch mit Erwachsenen Gebrauch.

Wenn ich an mein Studium der Sprechwissenschaft und Phonetik in Jena denke, denke ich an...
- ein Nebenfach, das einfach Spaß macht mit vielen interessanten Theorie- aber auch vielen Praxisanteilen
- ein guter Gegenpol zu den meist sehr theoretischen Hauptfächern
- durch die geringe Studentenanzahl pro Semester entwickelt sich ein sehr enger Zusammenhalt innerhalb der Sprechwissenschaftler
- nette und aufgeschlossene Kommilitonen
- Lerneinheiten im Paradiespark
- ein unvergessenes Live-Hörspiel
- und Vieles mehr...

Wenn ich den heutigen Studenten etwas sagen/wünschen könnte, würde ich folgendes sagen/wünschen:
Traut euch mutig zu sein, dann könnt Ihr viel erreichen!

Marcel als Mitarbeiter in der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung

Ich heiße Marcel Oschmann und arbeite heute als Mitarbeiter in der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

Wenn ich an mein Studium der Sprechwissenschaft und Phonetik in Jena denke, denke ich an...
prägende Dozenten, eine großes Gemeinschaftsgefühl und eine gute Mischung aus Theorie und Praxis. 

Wenn ich den heutigen Studenten etwas sagen/wünschen könnte, würde ich folgendes sagen und wünschen:
Studiert nicht mit einem eisernen Blick auf den Arbeitsmarkt, sondern mit Blick auf euch selbst. Was tut ihr gerne? Was bereitet euch Freude? Arbeitgeber suchen nach Persönlichkeiten, die mehr mitbringen als nur Wissen.

Katharina als Integrationsbegleiterin

Ich heiße Katharina Drexler und arbeite heute als Sozialpädagogin und Integrationsbegleiterin bei einem Bildungsträger. Außerdem war ich kurze Zeit als Dozentin bei einem Bildungswerk tätig und habe werdende Erzieher und Heilerziehungspfleger im Fach Sprachaufbau, Sprachentwicklung, Spracherziehung unterrichtet.

Wenn ich an mein Studium der Sprechwissenschaft und Phonetik in Jena denke, denke ich an...
eine sehr aufregende Zeit, die mich persönlich nicht nur theoretisch und stimmlich geformt hat, sondern mir auch zu mehr Selbstbewusstsein und zu einer besseren Selbstwahrnehmung verholfen hat. Insgesamt war es für mich ein sehr interessantes und facettenreiches Studium, in welchem ich meine eigenen Grenzen und Möglichkeiten besser abschätzen lernte, Neues ausprobieren konnte und interessante Leute kennengelernt habe.

Wenn ich den heutigen Studenten etwas sagen/wünschen könnte, würde ich folgendes sagen und wünschen:
Nutzt und genießt die Zeit des Studiums. Versucht herauszufinden was ihr wirklich wollt, wo eure Stärken und Schwächen liegen. Macht euch genau Gedanken, was ihr im Anschluss an das Studium erreichen wollt.

BA-EF Sprechwissenschaft/Phonetik für deinen Master

Viele planen ihren Bachelor-Abschluss nur als Zwischenstation. Und bestimmt spielt die Frage eine große Rolle, ob das BA-EF Sprechwissenschaft/Phonetik in Jena eine gute Basis für den Master legen kann. Hier kannst du nachlesen, was unsere Ehemaligen dazu sagen.

Wie das BA-EF Sprechwissenschaft/Phonetik in Jena auf ein Masterstudium vorbereitet Inhalt einblenden

Riccarda hat ein Masterstudium Sprechwissenschaft in Halle/Saale angeschlossen

Das Bachelorstudium in Jena hat mich sehr gut auf das wissenschaftliche Arbeiten vorbereitet, auf das im Master großen Wert gelegt wurde. Da war ich anderen Studierenden zum Teil weit voraus. Inhaltlich konnte ich mit meinem Bachelorabschluss aus Jena nahtlos an den Hallenser Master "Sprechwissenschaft - Phonetik, Rhetorik, Sprechkunst" anknüpfen.

Inke hat ein Masterstudium Sprechwissenschaft in Halle/Saale angeschlossen

Ich heiße Inke Henneberger und verdiene neben dem Master-Studium mein Geld mit Poetry Slam und Moderation.

Wenn ich an mein Studium der Sprechwissenschaft und Phonetik in Jena denke, denke ich an...
- gut strukturierte und produktive Seminare, bei denen ich mich im Gegensatz zu vielem, was ich sonst in der Uni gerlernt habe, auch später noch dran erinnern und es in meinem weiterführenden Studium anwenden kann
- Herr Simpson ansteckende Begeisterung für Phonetik
- die ausgelassenen Weihnachts- und Sommerfeiern in unserem schönen Institut
- Unser Live-Hörspiel "Die Armee der letzten Tage", eines meiner größten Highlights im gesamten Studium

Wenn ich den heutigen Studenten etwas sagen/wünschen könnte, würde ich folgendes sagen und wünschen:
Ich hab den freundschaftlichen Kontakt mit all meinen Kommiliton*innen und den an angenehm offenen Umgang mit den Dozent*innen sehr geschätzt, den dieser kleine Studiengang bietet. Obendrein entwickelte sich bei mir über die Jahre eine absolute Begeisterung für dieses Fach. Daher fiel mir die Entscheidung leicht, meine Ausbildung in diesem Bereich fortzusetzen. Für mich hat sich Sprechwissenschaft schon damals wie mein eigentliches Hauptfach angefühlt. Das lag weniger an dem umfangreichen Pensum, als dass ich mich persönlich einbringen konnte. Aber man muss sich eben auch einbringen wollen. Studium ist immer, was man daraus macht.  Wenn man motiviert ist, wird man in Jena auf viel Unterstützung und offene Ohren für die eigenen Ideen stoßen.

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