Unterzeichnete Vereinbarung

Vertragsunterzeichnungen und offizielle Besuche

Unterzeichnete Vereinbarung
Foto: Jürgen Scheere (Universität Jena)

Unterschrift des internationalen Abkommens​ zwischen CALAS und CLACSO und CALAS

Abkommen_CALAS-CLACSO Foto: CALAS

10.06.2020, Buenos Aires, Guadalajara, Kassel

Am Mittwoch, den 10. Juni, wurde ein Rahmenabkommen zwischen dem Lateinamerikanischen Rat für Sozialwissenschaften (CLACSO) und dem Maria Sibylla Merian Center for Advanced Latin American Studies in the Social Sciences and Humanities (CALAS) mit Sitz in Guadalajara, Mexiko, unterzeichnet. Bei einem virtuellen Treffen, welche der obligatorischen Ausgangssperre aufgrund der Corona Pandemie geschuldet ist, wurde das Abkommen von Karina Batthyány, Exekutivsekretärin des CLACSO und Hans-Jürgen Burchardt, Vorstandsmitglied des CALAS, unterzeichnet. Von Seiten des CLACSO nahmen außerdem Nicolás Arata und Gustavo Lema teil sowie Jochen Kemner von Seiten des CALAS.

Das Ziel dieser Partnerschaft ist die Förderung der gemeinsamen Koordination von akademischen Veranstaltungen, die Organisation von Studien- und Forschungsstipendien, der Entwurf von Weiterbildungsvorschlägen, die gemeinsame Veröffentlichung von Publikationen mit offenem Zugang, unter anderen Aktivitäten, sowie die Planung eines akademischen Programms für den Zeitraum 2020-2025.

https://www.clacso.org/convenio-entre-clacso-y-calas/

Die Unterschrift kann hier eingesehen werden: https://www.youtube.com/watch?v=rudRttLXyFo#action=share

Unterschrift des internationalen Abkommens der Universidad Nacional de Mar del Plata und der Friedrich-Schiller-Universität Jena​​

Claudia Hillinger (Leiterin der International Büro der FSU Jena), Walter Rosenthal (Präsident der FSU Jena), Alfredo Lazzaretti (Rektor der Universidad Nacional de Mar del Plata) und Claudia Hammerschmidt (Lehrstuhlinhaberin für Romanische Literaturwissenschaft -Spanische, Lateinamerikanische und Französische Literatur) Claudia Hillinger (Leiterin der International Büro der FSU Jena), Walter Rosenthal (Präsident der FSU Jena), Alfredo Lazzaretti (Rektor der Universidad Nacional de Mar del Plata) und Claudia Hammerschmidt (Lehrstuhlinhaberin für Romanische Literaturwissenschaft -Spanische, Lateinamerikanische und Französische Literatur) Foto: Jürgen Scheere (Universität Jena)

20.01.2020, Jena, Deutschland

Am 20. Januar 2020 in Jena wurde das Übereinkommen zur internationalen Kooperation zwischen FSU Jena und UNMP unterzeichnet.

Das spezifische Abkommen dieser Kooperation wurde im Rahmen des binationalen Forschungsprojektes “Das Marechal-Paradigma oder die 'dritte Position' der argentinischen literarischen Moderne”, welches vom DFG-CONICET-MINCyT finanziert wird, unterschrieben. Dieses Projekt wird gemeinsam von Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt (FSU Jena) und Prof. Dra. Mariela Blanco (UNMP) geleitet, hat eine Dauer von drei Jahren (April 2015- April 2018) und wurde bis zum 31. Oktober 2019 verlängert.

https://twitter.com/UniJena

Claudia Hammerschmidt besucht die Universidad Austral ​de Chile ​in Valdivia

Sergio Mansilla, Claudia Hammerschmidt, Peter Müllers-Vonwirt und Mauricio Mancilla Sergio Mansilla, Claudia Hammerschmidt, Peter Müllers-Vonwirt und Mauricio Mancilla Foto: Claudia Hammerschmidt

18.03.2019, Valdivia, Chile

Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt besuchte die Universidad Austral de Chile im Rahmen des TN Patagonia.

Der Dekan der Fakultät für Philosophie und Geisteswissenschaften der Universidad Austral de Chile (UACh), Dr. Mauricio Mancilla, sowie der Wissenschaftler und Vertreter des thematischen Netzwerks Patagonien der UACh, Dr. Sergio Mansilla, empfingen Claudia Hammerschmidt, Direktorin des thematischen Netzwerks Patagonien "Transnationaler Wandel am Beispiel Patagoniens. Soziale Ungleichheit, interkultureller Austausch, ästhetische Ausdrucksformen" und Professorin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Peter Müllers-Vonwirt, Geschäftsführer des INOLAS Verlag.

Die UACh-Presse registrierte den Besuch unter dem Titel: "Universidad Austral de Chile (UACh) stärkt die Beziehungen zu einem thematischen Netzwerk, das kulturelle, soziale und territoriale Realitäten in chilenischem und argentinischem Patagonien erforscht".

https://diario.uach.cl/uach-fortalece-lazos-con-red-tematica-que-estudia-realidades-culturales-sociales-y-territoriales-en-la-patagonia-chilena-y-argentina/

Unterschrift des internationalen Abkommens zwischen der Universidad Nacional de Río Negro und der Friedrich-Schiller-Universität Jena

FSUJ_UNRN_Convenio Foto: ARCOSUR

06.11.2018, Buenos Aires, Argentinien

Zwischen der Universidad Nacional de Rio Negro (UNRN) und der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) wurde ein internationales Abkommen unterschrieben. Die Unterschrift des Abkommens wurde im Rahmen eines Besuches von Regierungsvertretern des Freistaates Thüringen in Buenos Aires, Argentinien, organisiert von der Landesentwicklungsgesellchaft Thüringen, durchgeführt. 

Die Vertragsunterschrift des Generalabkommens unterlag der Verantwortung von Dr. Claudia Hillinger, Leiterin des Internationalen Büros der FSU Jena und die akademischen Vertreterinnen des Abkommens sind Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt (FSU Jena) und Prof. Dr. Claudia Briones (UNRN). Das spezifische Abkommen entstand im Rahmen von gemeinsamen Aktivitäten beider Institutionen innerhalb des Thematischen Netzwerks Patagonien: “Transnationaler Wandel am Beispiel Patagoniens. Soziale Ungleichheit, interkultureller Austausch, ästhetische Ausdrucksformen“ (DAAD), bei dem beide Universitäten beteiligt sind.

Treffen von Regierungsvertretern des Freistaates Thüringen, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universidad Nacional de San Martín in Buenos Aires

UNSAM_Besuch von FSU Jena Foto: UNSAM

05.11.2018, San Martín (Buenos Aires), Argentinien

Angehörige von sieben Universitäten und Fachhochschulen sowie Vertreter des Freistaates Thüringen trafen sich mit dem Vizerektor Alberto Carlos Frasch, ForscherInnen und verschiedenen MitarbeiterInnen der UNSAM, um Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu erörtern.

Bei dieser Gelegenheit stellten Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt (FSU Jena) und Prof. Dr. Alejandro Grimson (UNSAM) die Entwicklung und den Arbeitsplan des Maria Sibylla Merian Center for Advanced Latin American Studies (CALAS) vor, insbesondere die des Regionalzentrums Cono Sur und Brasilien. Als Vertreterin der FSU Jena nahm, neben Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt als Co-Direktorin des Regionalzentrums, auch Dr. Claudia Hillinger, die Leiterin des Internationalen Büros der FSU Jena, teil.

http://noticias.unsam.edu.ar/2018/10/05/una-delegacion-alemana-visito-la-unsam/

Unterschrift des internationalen Abkommens zwischen dem argentinischen Nationalrat der wissenschaftlichen und technischen Forschung (CONICET) und der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Abkommen CONICET_FSU Jena Foto: ARCOSUR

23.03.2018, Ciudad Autónoma de Buenos Aires, Argentinien

Am März 2018 wurde der Rahmenvertrag zwischen dem argentinischen Nationalrat der wissenschaftlichen und technischen Forschung (CONICET) und der Friedrich-Schiller-Universität Jena unterschrieben.

Dieses Abkommen resultiert aus jahrelangen Verhandlungen zwischen den Institutionen. Der letzte Impuls für die Unterschrift war die erteilte Unterstützung durch einen letter of intention des CONICET für das Konsortium der deutschen und lateinamerikanischen Universitäten, welche sich im Jahr 2016 beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) um die Einrichtung eines Maria Sibylla Merian Centers der Sozial- und Geisteswissenschaften in Lateinamerika beworben hatten. 

Aus diesen Gründen wurde das spezifische Kooperationsabkommen in Verbindung zum Projekt des Konsortiums, das Centro Maria Sibylla Merian Centers for Advanced Latin American Studies (CALAS), abgeschlossen. Der CONICET wurde zur exekutive Part der Kooperation mit dem Laboratorio de Investigación en Ciencias Humanas (LICH) der Universidad Nacional de San Martín ernannt und die akademische Verantwortliche ist Dr. Silvina Paula Vidal. Auf Seiten der FSU Jena ist die verantwortliche Institution dieser Kooperation das  Internationale Forschungskolleg Argentinien/ConoSur (ARCOSUR) und dessen Direktorin, Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt, ist die akademische Verantwortliche.

 

Unterzeichnung eines Kooperationsabkommens mit der Casa de la memoria y los Derechos Humanos von Valdivia, Chile

Ida Sepúlveda und Claudia Hammerschmidt in Valdivia Ida Sepúlveda und Claudia Hammerschmidt in Valdivia Foto: Red Patagonia

März. 2018, Valdivia, Chile

By David Foitzick                

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Casa de la memoria y los Derechos Humanos von Valdivia haben ein Abkommen über internationale Zusammenarbeit unterzeichnet, das die gemeinsame Arbeit an Themen mit Bezug zur Erinnerungskultur und zu Menschenrechten stärken soll.

Unterschrieben wurde das Abkommen von Frau Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt, Direktorin des Thematischen Netzwerks Transnationaler Wandel am Beispiel Patagoniens. Soziale Ungleichheit, interkultureller Austausch, ästhetische Ausdrucksformen, einem von DAAD und Bildungsministerium finanzierten internationalen und interdisziplinären Forschungsverbund, sowie von Frau Ida Sepúlveda, der Präsidentin des Verbandes von Verwandten von politischen Gefangenen, Verschwundenen und Hingerichteten von Valdivia.

Anlässlich der Unterzeichnung las der Dichter César Uribe Andrade das Gedicht Ruta poética del prisionero aus dem Band Amores hipócritas vor; zudem wurde ein im Auftrag der Casa de la Memoria produzierter Dokumentarfilm vorgestellt.

Unterschrift des internationalen Abkommens zwischen der Facultad Latinoamericana de Ciencias Sociales -Sitz Ecuador- und der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Abkommen FLACSO_FSU Jena Foto: ARCOSUR

23.03.2018, Quito, Ecuador

Im Rahmen des Projektes Merian CALAS wurde am 23. März 2018 das internationale Abkommen zwischen der Facultad Latinoamericana de Ciencias Sociales (FLACSO) - Sitz Ecuador - und der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU Jena) unterzeichnet. Die akademischen Verantwortlichen dieser Kooperation sind Prof. Dr. Valeria Coronel und Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt.

In der FLACSO befindet sich der regionale Sitz der Andenregion des Maria Sibylla Merian CALAS Centers und darin begründet sich die Wichtigkeit dieses internationalen Abkommens, welches eine fruchtbare Kooperation in den nächsten Jahren verspricht. 

Unterschrift des internationalen Abkommens zwischen der Universidad Nacional de Misiones und der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Abkommen FSU Jena-UNAM Foto: ARCOSUR

20.03.2018, Posadas (Misiones), Argentinien

Im Rahmen des Projektes Merian CALAS wurde am März 2018 das internationale Abkommen zwischen der Universidad Nacional de Misiones (UNAM) und der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU Jena) unterschrieben. Die akademischen Verantwortlichen dieser Kooperation sind jeweils Prof. Ing. Miguel Ángel López und Prof. Dra. Claudia Hammerschmidt. 

Die UNAM ist eine der Partneruniversitäten des Maria Sibylla Merian CALAS Centers Cono Sur und Brasil und überreichte dem CALAS-Projekt 2016 zu gegebener Zeit ihre Unterstützung in Form eines letter of intention zur Vorlage beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Universidad Nacional de Misiones – Universität des Verbundes Merian CALAS Cono Sur

Claudia Tomadoni an der UNAM Claudia Tomadoni an der UNAM Foto: ARCOSUR

20.09.2017, Posadas (Misiones), Argentinien

ARCOSUR folgte der offiziellen Einladung der Universidad Nacional de Misiones und war in Posadas, Hauptstadt der Provinz Misiones, anwesend. Dort präsentierte Dr. Claudia Tomadoni, wissenschaftliche Koordinatorin des ARCOSUR, dem anwesenden Rektor, den DekanInnen ,Sekretärinnen und WissenschaftlerInnen das Merian CALAS Center, ein Projekt, in dem ARCOSUR als eins der vier Forschungszentren im Konsortium der deutschen Universitäten, die die Gründung des Merian CALAS Center gefördert haben, mitwirkt. 

Bei dieser Gelegenheit wurde bestätigt, dass die Universidad Nacional de Misiones (UNaM) eine der Partneruniversitäten des Merian CALAS Centers der Region des Cono Sur ist, das aus Universitäten in Chile, Brasilien, Uruguay und Argentinien besteht. Außerdem wurde die Ausschreibungsgeschichte des Projektes durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung erläutert, sowie die Bedeutung dieser Initiative für die UNaM. 

Des Weiteren wurden die Forschungsthemen, an welchen im Zentrum gearbeitet werden soll, vorgestellt und es wurde diskutiert, wie diese auf unterschiedliche Art und Weise von den Forschern bearbeitet werden sollen, welche sich Guadalajara, dem Hauptsitz des CALAS Zentrums, zusammenfinden werden. 

Die Zusammenarbeit zwischen Senior- und Juniorforschern, sowie die Möglichkeiten der Weiterbildung, der Mobilität und der Publikation, die sich durch ein Zentrum wie CALAS bieten, war für die Wissenschaftler aus Misiones von Interesse. 

Aus den Gesprächen resultierte ein Einvernehmen über den Beginn der Verhandlungen, um ein Kooperationsabkommen zwischen der FSU und der Universidad Nacional de Misiones in die Wege zu leiten. Diese Kooperation hat das Ziel, einen institutionellen Rahmen für das Projekt zu schaffen, dass uns bereits in der Gegenwart verbindet und dem noch weitere Kooperationen folgen können.

Im Rahmen des Besuches wurde Dr. Tomadoni vom Rektor Javier Gortari bei einem persönlichen Gespräch empfangen, bei dem auch die Vermittlerin, Claudia Baez Roth beteiligt war. 

Rektor Javier Gortari, Claudia Baez Roth und Claudia Tomadoni Rektor Javier Gortari, Claudia Baez Roth und Claudia Tomadoni Foto: ARCOSUR

Bei diesem Treffen wurde dem  Rektor erneut für das Vertrauen in das Projekt gedankt, da er im Februar 2015 den letter of intention für die Unterstützung der Präsentation beim Wettbewerb des deutschen Konsortiums unterschrieb, welches das CALAS Projekt nominierte. Mit dem Rektor wurde außerdem die Möglichkeit der Förderung von Austauschstudenten zwischen der UNaM und Merian CALAS durch Stipendien besprochen. 

Besondere Anerkennung gilt Frau Baez Roth dafür, dass sie mit dem CALAS-Projekt die Möglichkeit sieht, die Bindung zwischen der Universität und der Gemeinde, mit der sie täglich arbeitet, zu stärken. Diese Verbindung wird vom universitären Transferbüro, das von Ing. Miguel Ángel López geleitet wird, organisiert. 

Die UNaM hat ein Programm internationaler Beziehungen und regionaler Integration, das für CALAS interessante Perspektiven der Zusammenarbeit mit Paraguay und Brasilien bereitstellt.

Die Universitätspresse, die zur Präsentation eingeladen war, führte ein Interview für das Radio, während das Nachrichtenportal der UNaM einen Beitrag über den Besuch veröffentlichte, der unter dem folgenden Link eingesehen werden kann: 

https://www.unam.edu.ar/index.php/blog/491-la-unam-sera-parte-del-centro-merian-calas-para-investigar-sobre-latinoamerica

Universidad Nacional de la Patagonia San Juan Bosco, Universität des Verbundes Merian CALAS Cono Sur

Carlos Catalá, Sebastian Barros, Cristina Massera, Natalia Barrionuevo und Claudia Tomadoni Carlos Catalá, Sebastian Barros, Cristina Massera, Natalia Barrionuevo und Claudia Tomadoni Foto: ARCOSUR

14.09.2017, Comodor Rivadavia (Chubut), Argentinien

Am 14. September besuchte Dr. Claudia Tomadoni die Universidad Nacional de la Patagonia San Juan Bosco (UNPSJB) in der Stadt Comodoro Rivadavia, Provinz del Chubut, Patagonien (Argentinien). Dr. Sebastian Barros, Sekretär für Forschung, sowie Cristina Massera, Sekretärin für Postgraduierte, beide von der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der UNPSJB, empfingen die wissenschaftliche Koordinatorin von ARCOSUR, um sich über die Perspektiven dieser Universität bezüglich des Centro Merian CALAS Cono Sur auszutauschen. 

Während des Treffens wurde auch die Unterzeichnung des jüngsten Abkommens zwischen der FSU und der UNPSJB gefeiert, welches über das „Thematische Netzwerk Patagonien“ (Red Patagonia) realisiert wurde. In diesem sind beide Universitäten, gemeinsam mit fünf weiteren aus Argentinien und Chile, tätig. Eine der Schlussfolgerungen des Gesprächs war, dass Synergien zwischen den Projekten „Thematische Netzwerk Patagonien“ (Red Patagonia) und CALAS nicht nur garantieren, dass sich die Netze der Forscher und Institutionen stärken, sondern auch ermöglichen über Publikationen und Events die Forschungsergebnisse bekannt zu machen. 

Gleichermaßen wurde festgestellt, dass die Herausforderung nun darin bestehe, das gesamte generierte Wissen für andere Mitglieder des Verbundes nutzbar zu machen. Die UNPSJB-Behörden bestätigten, dass daran nun gearbeitet werde, z.B. durch die Kooperation mit der Stadtverwaltung von Comodoro, durch das Gesundheitsministerium, dessen Sekretär, Dr. Carlos Catalá, an einem Teil des Treffens teilgenommen hat.

Treffen in CONICET. Wir sind auf dem Weg, ein internationales Abkommen zwischen dem argentinischen Nationalrat der wissenschaftlichen und technischen Forschung​ und der FSU Jena zu unterzeichnen

Claudia Tomadoni, Claudia Hammerschmidt, Sarah Corona Berkin und Dora Barrancos Claudia Tomadoni, Claudia Hammerschmidt, Sarah Corona Berkin und Dora Barrancos Foto: ARCOSUR

06.09.2017, Ciudad Autónoma de Buenos Aires, Argentinien

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena verhandelt seit einiger Zeit im Rahmen des Projektes ARCOSUR ein Rahmenabkommen mit dem argentinischen Nationalrat der wissenschaftlichen und technischen Forschung (CONICET). Das spezifische Abkommen wurde im Rahmen des Projektes des Centro Maria Sibylla Merian CALAS unterzeichnet. Aus diesem Grund wurde ein Treffen in Buenos Aires mit Dr. Dora Barrancos, Vorstandsmitglied des Bereiches Sozial- und Geisteswissenschaften des CONICET, arrangiert. 

Die Abkommen wurden bereits von der argentinischen Seite unterschrieben und in den nächsten Tagen wird der deutsche Gegenpart das Gleiche tun. Bei diesem Treffen wurden Ideen über die Wichtigkeit der Sozial- und Geisteswissenschaften vor dem Hintergrund des aktuellen zeitgeschichtlichen Kontextes großer ökonomischer und politischer Veränderungen in Lateinamerika ausgetauscht, sowie die Bedeutsamkeit der Zusammenarbeit,  die im Rahmen eines Abkommens mit dem Centro Merian CALAS entstehen könnte, betont. 

Durch bestehende Problemstellungen, die erforscht werden können und durch die zeitliche Dauer von über 10 Jahren entstehen vielversprechende Perspektiven der Zusammenarbeit. Des Weiteren wird diese Zusammenarbeit eine wunderbare Gelegenheit sein, um die bereits bestehenden Kollaborationen zwischen dem mexikanischen Nationalrat der Wissenschaft/en und der Technologie (CONACyT) und dem argentinischen CONICET zu intensivieren. 

Bei dem Treffen waren Prof. Dr. Sarah Corona Berkin (Vorstandsmitglied des Projektes Merian CALAS der Universidad de Guadalajara, México), Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt (Vorstandsmitglied des Projektes Merian CALAS und Koordinatorin des Merian CALAS Cono Sur) und Dr. Dr. Claudia Tomadoni (wissenschaftliche Koordinatorin des Projektes Merian CALAS Cono Sur) anwesend.  

Unterschrift des internationalen Abkommens zwischen der Universidad Nacional de la Patagonia San Juan Bosco und der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Abkommen UNPSJB_FSU Jena Foto: ARCOSUR

25.07.2017, Comodoro Rivadavia (Chubut), Argentinien

Im Rahmen des Thematischen Netzwerks Patagonien, einem vom  Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) finanzierten Projekt, wurde am 25. Juli 2017 das internationale Abkommen zwischen der Universidad Nacional de la Patagonia San Juan Bosco (UNPSJB) und der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU Jena) unterzeichnet. Die akademischen Verantwortlichen dieser Kooperation sind Prof. Lic. Luciana Mellado und Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt. 

Die UNPSJB ist eine der neun Universitäten aus Argentinien und Chile, die Teil dieses Forschungsnetzwerks zum Thema “Transnationaler Wandel am Beispiel Patagoniens. Soziale Ungleichheit, interkultureller Austausch, ästhetische Ausdrucksformen” sind. Dieses internationale Abkommen verspricht eine fruchtbare Zusammenarbeit über die nächsten Jahre hinweg zu werden. 

http://www.patagonia.uni-jena.de

Besuch der Universidad Nacional de Rafaela für ARCOSUR

Claudia Hammerschmidt, Claudia Tomadoni und Luis SIlva Claudia Hammerschmidt, Claudia Tomadoni und Luis SIlva Foto: ARCOSUR

28.06.2017, Jena, Deutschland

Prof. Dr. Luis Silva der Universidad Nacional de Rafaela (UNRA) und Forscher des CONICET, Argentinien, besuchte das ARCOSUR Center und ist mit der Direktorin Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt und der wissenschaftlichen Koordinatorin Dr. Claudia Tomadoni zu einem interessanten Gespräch zusammengekommen. 

Nach dem Austausch der institutionellen Geschenke übergab Prof. Silva das Original der kürzlich unterschriebenen Absichtserklärung zwischen der UNRA und dem Intercultural Campus der FSU Jena. Außerdem wurde bekannt gegeben, dass Lic. Hebe Leyendecker die Verantwortliche der UNRA für die Partnerschaft und für Projektentwürfe der virtuellen Plattform sein wird.

Am Nachmittag im Rahmen des Ringvorlesung ARCOSUR "Cono Sur im interdisziplinären Fokus" 2017 hielt Prof. Silva die Konferenz: "Creación de universidades públicas y sustentabilidad. Desafíos de la gestión pública en los países emergentes"

Professor der Universidad Nacional de San Martín​ besucht ARCOSUR und nimmt teil am Kick-off von Merian CALAS Cono Sur in Jena

Claudia Hammerschmidt, Claudia Tomadoni und Fernando Williams Claudia Hammerschmidt, Claudia Tomadoni und Fernando Williams Foto: ARCOSUR

28.06.2017, Jena, Deutschland

Prof. Dr. Arq. Fernando Williams, der dem Institut für Architektur und Stadtplanung der Universidad Nacional de San Martín (UNSAM) angehört, hat die Friedrich-Schiller-Universität Jena besucht. Beim Besuch unserer Universität nahm er am 27. Juni am Kick-off des Merian CALAS Cono Sur Centers an der Universität Jena teil, die seine Universität als Hauptpartner des Projekts in Argentinien hat. Außerdem traf er sich am 28. Juni mit der wissenschaftlichen Koordinatorin von ARCOSUR, Dr. Claudia Tomadoni, um Einschätzungen möglicher Forschungsthemen im Rahmen des CALAS Cono Sur zu diskutieren. Später fand ein Treffen mit Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt, in ihrer Position als Direktorin des CALAS Cono Sur der FSUJ, statt.

Dr. Williams, Architekt, Doktor der Geschichte (UBA) und Magister der Kultursoziologie (UNSAM) gehört dem Forschungsbereich der Geschichte des Territoriums und der Landschaften an und hat sich auf Themen wie landwirtschaftliche Kolonisation, Infrastruktur und Nutzung des Wasservorkommens gewidmet. Derzeit koordiniert er in der UNSAM das Forschungsprojekt “städtische Flüsse: Habitat, Umwelt und Infrastruktur in der problematischen Kartographie im Flussbecken des río Reconquista”, welches verschiedene ForscherInnen mit unterschiedlichen Denkansätzen über die Erforschung des Flussbeckens versammelt. In der FAU-UNLP ist er der Co-Leiter des Forschungsprojektes “Flussnetze Südamerikas: eine Geschichte der Beziehung zwischen Infrastruktur, Städten und Landschaften des 19. und 20. Jahrhunderts”, welches von Dr. Graciela Silvestri geleitet wird und welches ForscherInnen der UNSAM und der UNLP in Verbindung bringt. 

Wir bedanken uns für seinen Besuch und freuen uns auf ein Wiedersehen beim Kick-off des Merian CALAS Cono Sur, welches die UNSAM für Anfang September 2017 in Buenos Aires organisiert.

Unterschrift des internationalen Abkommens der Universidad de Guadalajara, Mexiko und der Friedrich-Schiller- Universität Jena​

Prof. Dr. Walter Rosenthal (Präsident, FSUJ) und Prof. Dr. Miguel Angel Navarro Navarro (Vicerrector Ejecutivo, UdG) Prof. Dr. Walter Rosenthal (Präsident, FSUJ) und Prof. Dr. Miguel Angel Navarro Navarro (Vicerrector Ejecutivo, UdG) Foto: Jürgen Scheere (Universität Jena)

27.06.2017, Jena, Deutschland

Zum Anlass des Projektstarts des Centro Regional Merian CALAS am 27. Juni 2017 in Jena wurde das Übereinkommen zur internationalen Kooperation zwischen FSU Jena und UdG unterzeichnet. An der UdG befindet sich der Hauptsitz des kürzlich gegründeten Centro Merian CALAS in Lateinamerika, wodurch die Bedeutung dieses Abkommens zum Ausdruck kommt.

María Alicia Peredo Merlo (Direktorin des Centro Universitario de los Valles, UdG), Carlos Ivan Moreno (Koordinator für Kooperation und Internationalisierung, UdG), Walter Rosenthal (Präsident der FSU Jena), Miguel Angel Navarro Navarro (ausführender Vizerektor, UdG) und Héctor Raúl Solís Gadea (Rektor des Centro Universitario für Sozial- und Geisteswissenschaften, UdG) María Alicia Peredo Merlo (Direktorin des Centro Universitario de los Valles, UdG), Carlos Ivan Moreno (Koordinator für Kooperation und Internationalisierung, UdG), Walter Rosenthal (Präsident der FSU Jena), Miguel Angel Navarro Navarro (ausführender Vizerektor, UdG) und Héctor Raúl Solís Gadea (Rektor des Centro Universitario für Sozial- und Geisteswissenschaften, UdG) Foto: Jürgen Scheere (Universität Jena)

Die Universidad Nacional de Rafaela wird in den Intercultural Campus der FSU Jena aufgenommen

Claudia Tomadoni, Rubén Ascúa, Jürgen Bolten und Claudia Hammerschmidt Claudia Tomadoni, Rubén Ascúa, Jürgen Bolten und Claudia Hammerschmidt Foto: ARCOSUR

Mai 2017, Jena, Deutschland

Die Universidad Nacional de Rafaela, Argentinien, wurde diese Woche als Mitglied in den Intercultural Campus der Friedrich-Schiller-Universität Jena aufgenommen, nachdem die diesbezügliche Absichtserklärung unterschrieben worden war.  Die UNRA schließt sich somit den über 58 Universitäten aus über 23 Ländern aus der ganzen Welt an, die diese immense Austauschplattform für 2500 Studierende, Dozenten und ForscherInnen bilden. ARCOSUR diente als Brücke, um Prof. Dr. Rubén Ascúa, Rektor der UNRA, mit Prof. Dr. Jürgen Bolten in Kontakt zu bringen. 

Prof. Dr. Bolten ist Mentor und Begründer dieses wundervollen Werkzeugs für Kommunikation und pädagogische Integration, das mit dem deutschen Innovationspreis für digitale Bildung und Förderung junger Generationen d-elina 2014 ausgezeichnet wurde, in Kontakt zu bringen. 

Im November 2016 besuchte der Rektor Prof. Dr. Ascúa die FSU Jena und führte Gespräche mit ProfessorInnen und ForscherInnen, mit dem Ziel, gemeinsame Projekte einzuleiten, die sowohl der Forschung, als auch der Lehre dienen sollen. Diese Initiierung ist ein wichtiger Schritt im Prozess der Internalisierung, die von beiden Universitäten vorangetrieben wird und eröffnet die Möglichkeit der Entwicklung gemeinsamer Projekte.  

Unterschrift des internationalen Abkommens zwischen der Universidad Nacional de San Martín und der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Abkommen UNSAM_FSUJ Foto: ARCOSUR

16.05.2017, San Martín (Buenos Aires), Argentinien

Im Rahmen des Projektes Merian CALAS wurde im Mai 2017 das internationale Abkommen zwischen der Universidad Nacional de San Martín (UNSAM) und der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSUJ) unterschrieben. 

Nach der Unterstützung des Projektes Merian CALAS der UNSAM und als Hauptpartneruniversität der FSUJ bei der Etablierung des Centro Regional Merian CALAS Cono Sur, sind beide Universitäten durch ein Abkommen, welches eine fruchtbare Kooperation in den nächsten Jahren verspricht, in Verbindung geblieben.

Internationales Abkommen zwischen der Universidad Austral de Chile und der Friedrich-Schiller-Universität Jena unterzeichnet​

Claudia Hammerschmidt und Oscar Galindo (Rektor der UACh) Claudia Hammerschmidt und Oscar Galindo (Rektor der UACh) Foto: ARCOSUR

März 2017, Valdivia, Chile

Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt, ARCOSUR-Direktorin, besuchte die Universidad Austral de Chile (UACh) im März 2017. Gemeinsam mit dem Rektor der besagten Universität, Prof. Dr. Oscar Galindo, unterschrieb die Professorin, in ihrer Rolle als Verantwortliche des Projektes, das Kooperationsabkommen zwischen beiden Universitäten.

Das spezifisches Abkommen dieser Kooperation wurde im Rahmen des internationalen Forschungsprojektes "Thematisches Netzwerk zu Transnationaler Wandel am Beispiel Patagoniens: Soziale Ungleichheit, interkultureller Austausch und ästhetische Ausdrucksformen”. Das Projekt wird vom DAAD für den Zeitraum 2015-2018 finanziert und wurde bis Juli 2020 verlängert. An diesem Projekt sind sieben Universitäten aus Argentinien und Chile beteiligt. Im Fall der Teilnahme der Universidad Austral de Chile, sind die akademischen Verantwortlichen dieser Kooperation Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt (FSU Jena) und el Prof. Dr. Sergio Mansilla (UACh).

Besuch des Rektors der Universidad Nacional de Rafaela, Argentinien, an der FSU Jena​

Claudia Tomadoni, Rubén Ascúa und Claudia Hammerschmidt Claudia Tomadoni, Rubén Ascúa und Claudia Hammerschmidt Foto: ARCOSUR

30.11.2016, Jena, Deutschland

Die Direktorin des ARCOSUR Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt und die Koordinatorin Dr. Dr. Claudia Tomadoni trafen sich mit dem Rektor der Universidad Nacional de Rafaela, Argentinien, Prof. Dr. Rubén Ascúa, um ihm das Centro Internacional de Estudios Transdisciplinarios Argentina / Cono Sur zu zeigen. Während der Begegnung wurde über die Ziele und Projekte gesprochen, die diesem Zentrum entwickelt werden, wie beispielsweise das Thematische Netzwerk Patagonien. 

Auch wurden bei dem Treffen  Veröffentlichungen beider Institutionen ausgetauscht. Prof. Hammerschmidt schenkte Prof. Ascúa, die erste Publikation die aus dem Projekt Patagonien, welches drei argentinische, vier chilenische und die Friedrich-Schiller-Universität umfasst, resultierte mit dem Titel „Patagonia literaria". Ascúa schenkte dem Zentrum seinerseits das Buch „Gründung und Entrepreneuship von Studierenden", herausgegeben/verlegt vom Zentrum für Mittelstands- und Gründungsökonomie eV., der Hochschule Kaiserslautern und dem Programa Emprendedores de la Universidad Nacional del Litoral.  

Treffen mit Forschern und Dozenten der FSU 

Später fand eine Versammlung mit Dr. Karsten Gäbler und  Dr. Tilo Felgenhauer vom Lehrstuhl Sozialgeographie des Instituts für Geographie, Prof. Dr. Jürgen Bolten und M.A. Mathilde Berhault des Bereichs Interkulturelle Wirtschaftskommunikation, sowie Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt des Lehrstuhls für Romanische Literaturwissenschaft des Instituts für Romanistik und Dr. Dr. Claudia Tomadoni, Koordinatorin des ARCOSUR.

Mit den ForscherInnen der Geographie wurden Eindrücke und Perspektiven über das Projekt Energiewende Regional (EWeRegio), welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit der Universidad Nacional de Rafaela präsentiert wird, ausgetauscht. Der Rektor wies darauf hin, dass zwei strategische Themen der UNRA die erneuerbaren Energien und Fragen des Naturschutzes sind, weshalb das Interesse am Erfolg des genannten Projektes sehr hoch war. Am Projekt EWeRegio nehmen nicht nur akademische Akteure wie Dr. Ing. Luis Ignacio Silva (UNRA-CONICET) teil, sondern auch lokale Unternehmer wie Herr Norberto Zenklusen, der ebenfalls bei der Sitzung anwesend war. 

Norberto Zenklusen, Claudia Tomadoni, Rubén Ascúa, Jürgen Bolten, Claudia Hammerschmidt,Tilo Felgenhauer und Karsten Gäbler Norberto Zenklusen, Claudia Tomadoni, Rubén Ascúa, Jürgen Bolten, Claudia Hammerschmidt,Tilo Felgenhauer und Karsten Gäbler Foto: ARCOSUR

Prof. Bolten präsentierte seinerseits dem Rektor Ascúa die Plattform Intercultural Campus in Form des neuen Designs GLOCAL CAMPUS und lud die UNRA dazu ein, Teil dieser zu werden, so wie es bereits 57 Universitäten weltweit sind. Man einigte sich auf die besagte Teilnahme und darauf, nach der Unterschrift des entsprechenden Abkommens mit ARCOSUR auf dieser Plattform zusammenzuarbeiten. Nachdem Ascúa sich näher mit der Plattform bekannt gemacht hatte, brachte er zum Ausdruck, dass didaktisch-virtuelle Instrumente dieser Art sehr hilfreich für den Prozess der Internationalisierung seiner Universität seien. 

Außerdem bekundete Prof. Ascúa Interesse an Austauschprogrammen zwischen dem Institut für Romanistik und der UNRA, da diese es sich zum Ziel gemacht hat, die Lehre der deutschen Sprache in Argentinien im Rahmen der wachsenden bilateralen Kooperation zwischen beiden Ländern auszubauen und gleichzeitig die Kenntnis der deutschen Kultur zu vertiefen, welche eng mit der Entstehung der Stadt Rafaela verbunden ist, da ihr Begründer aus Deutschland kam.

ARCOSUR nimmt Kontakt auf mit der Universidad Nacional San Augustín de Arequipa, Perú

Rosa Núñez, Claudia Tomadoni, Claudia Hammerschmidt und Carolin Voigt Rosa Núñez, Claudia Tomadoni, Claudia Hammerschmidt und Carolin Voigt Foto: ARCOSUR

18.07.2016, Jena, Deutschland

Prof. Rosa Núñez besuchte die Friedrich-Schiller-Universität Jena im Juli und übergab ein Schreiben der Direktion für internationale Beziehungen der Universidad Nacional San Agustín de Arequipa, Perú, in welchem die Absicht ausgedrückt wird, mit dem Institut für Romanistik der FSU zu kooperieren. Prof. Hammerschmidt empfing Prof. Núñez im Rahmen von ARCOSUR und beide unterhielten sich über Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

ARCOSUR knüpft Kontakt mit der Universidad Nacional de Rafaela

Logo der UNRA Foto: UNRA

17.03.2016, Rafaela (Santa Fe), Argentinien

ARCOSUR besuchte die Universidad Nacional de Rafaela (UNRA). Dr. Claudia Tomadoni wurde dort vom Rektor Oscar Mardorey und der akademischen Sekretärin Rosario Cristiani begrüßt. Außerdem besuchte sie die Universität und wurde von den Direktoren des Instituto Nacional de Tecnología Industrial (INTI-Rafaela) und des Instituto de Capacitación y Estudios para el Desarrollo Local (ICEDEL) empfangen. Des Weiteren versammelte sie sich im Rathaus der Stadt mit der Arbeitsgruppe der Abteilung für Stadtplanung. Die Stadt- und Universitätsführung wurde vom Senator der Provinz Santa Fe Omar Perotti geleitet und ermöglicht.    

Ein akademischer Standort für eine innovative Region

Die Universidad Nacional de Rafaela (UNRA) hat ihren Standort in der Stadt Rafaela, mit einer gesamten Population von 110.000 Einwohnern.  Sie ist die dritte öffentliche Universität der Provinz Santa Fe. Die Bevölkerung Rafaelas befindet sich im stetigen Wachstum, ist jung, aufstrebend und voller Initiative. 

Die Stadt weist eine solide territoriale Entwicklung auf, welche auf einer erfolgreichen Artikulation öffentlicher und privater Investments beruht. Rafael hat die größte Exportbasis kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) der Provinz (500 Millionen Dollar im Jahr 2012), welche über 100 internationale Ziele erreicht. In der Stadt befinden sich Sitze der wichtigsten öffentlichen Institutionen des Landes der Bereiche Wissenschaft und Technologie, sowie Nichtregierungsorganisationen (NGO), welche im Bereich der lokalen Entwicklung und Innovation arbeiten: Unter anderem das Instituto Nacional de Tecnología Agropecuaria (INTA), das Instituto Nacional de Tecnología Industria (INTI), das Centro Comercial e Industrial de Rafaela y la Región (CCIRR), das Instituto de Capacitación y Estudios para el Desarrollo Local (ICEDEL) und das Instituto para el Desarrollo Sustentable.

In diesem Rahmen wurde die UNRA einerseits als Artikulationsknoten für öffentliche Politik und Information zwischen den genannten Institutionen konzipiert und andererseits als Ausbildungsstätte für professionell ausgebildete Wissenschaftler und Fachkräfte, mit dem Ziel, in dieser produktiven Region zur internationalen Positionierung seiner Produkte und Dienstleistungen beizutragen. In diesem Kontext und mit dem Wissen, dass Wissenschaft und Technik die treibenden Kräfte der Wirtschaft sind, ist die UNRA eine aufstrebende Institution der Exzellenz, die auf Forschung, Entwicklung und Innovation setzt.

ARCOSUR knüpt Kontakt mit der Universidad Nacional de San Martín

Claudia Hammerschmidt und Claudia Tomadoni in Campus Miguelete Claudia Hammerschmidt und Claudia Tomadoni in Campus Miguelete Foto: ARCOSUR

14.03.2016, San Martín (Buenos Aires), Argentinien

ARCOSUR hat mit der Universidad Nacional de San Martín (UNSAM) en Buenos Aires, Argentinien, Kontakt aufgenommen. Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt und Dr. Claudia Tomadoni besuchten den Sitz Campus Miguelete der UNSAM, der sich im Bezirk San Martín befindet. 

Dort trafen sie sich Dr. Alexandre Roig des Instituto de Altos Estudios Sociales (IDAES), Arq. Fabián de la Fuente der Unidad de Arquitectura, Diseño y Urbanismo (UADU) und Arq. Graciela Runge vom Secretaria de Asuntos Académicos des UADU. Auch nahmen ForscherInnen wie Dr. Claudio Ingerflom, Dr. Ana María Vara und Prof. Laura Carugatti an dem Treffen teil.

Außerdem besuchten sie die moderne Bibliothek der Universität. Ziel des Besuchs war es, Beziehungen zu festigen und Unterstützung für internationale Kooperationsprojekte zu suchen.

ARCOSUR knüpft Kontakt mit der Universidad Nacional de Comahue

Laura Polastri, Claudia Hammerschmidt, Gustavo Crisafulli (Rektor), Beatriz Gentile und Enrique Mases Laura Polastri, Claudia Hammerschmidt, Gustavo Crisafulli (Rektor), Beatriz Gentile und Enrique Mases Foto: ARCOSUR

09.03.2016, Neuquén, Argentinien

Im Rahmen des Zweiten interdisziplinäres internationalen Strategietreffens zum Thema “Identität und Hybridität” des patagonischen Netzwerks hat ARCOSUR mit der Universidad Nacional de Comahue, Neuquén, Argentinien, Kontakt aufgenommen und stärkt somit eine akademische Austauschbeziehung, die seit Jahren durch gemeinsame Publikationen, Tagungen und der Ausbildung junger ForscherInnen aufgebaut wird. 

Bei dieser Gelegenheit hielten Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt, Direktorin, und Dr. Claudia Tomadoni Koordinatorin des ARCOSUR ein Treffen mit der Direktorin des Centro Patagónico de Estudios Latinoamericanos, Dr. Laura Pollastri, der akademischen Sekretärin Dra. Gabriela Espinosa und dem Sekretär für Post-Graduate-Studium Dr. Camilo Vela der Fakultät für Geisteswissenschaften sowie dem Subsekretär für internationale Beziehungen der Universität, Mg. Lionel Korsunsky ab.  Ziel der Besprechungen war es, die Formulierung eines binationalen Masterstudiengangs mit doppeltem akademischen Abschluss voranzubringen. 

Zugleich wurde bekanntgegeben, dass der Oberste Rat der Universidad Nacional del Comahue das Rahmenabkommen der internationalen Kooperation, welches gemeinsam mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena in die Wege geleitet wurde, gebilligt hat.

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