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Warum sollte ich hier studieren?

Von deutschlandweitweit einzigartig über klassisch philologisch bis hin zu interdisziplinär, das Institut für Slawistik und Kaukasusstudien bietet eine ganze Bandbreite besonderer Bachelor-, Master- und Lehramtsstudiengänge im Rahmen der vier inhaltlichen Schwerpunkte Slawistik, Polenstudien, Südosteuropastudien und Kaukasiologie.

Erwerben Sie bei uns Kenntnisse und Fertigkeiten in Bezug auf Sprache, Literatur und Kultur der jeweiligen Länder, sowohl in Geschichte als auch in Gegenwart. Dieses Wissen können Sie bei einem Praktikum oder Auslandsaufenthalt vertiefen und anwenden.

Bei uns werden Sie individuell in Ihrem Studium betreut und bauen leicht Kontakte zu den Lehrenden und anderen Studierenden auf. Dies ermöglicht Ihnen auch eine aktive Mitgestaltung des Studiums und des Institutslebens.

Übrigens: Unser Institut ist das einzige in Deutschland, an dem Sie fundierte Kenntnisse über den Kaukasus, seine Geschichte, Länder, Kulturen und Sprachen erwerben können.

In Jena erwartet Sie eine einzigartige Mischung aus Tradition und Moderne: Studieren Sie an der ältesten und größten Hochschule Thüringens, die mit ausgezeichneten Lehrmodellen und interdisziplinärer Spitzenforschung weit über die Grenzen Deutschlands hinaus sichtbar ist. Als Volluniversität ist die Friedrich-Schiller-Universität in alle Welt vernetzt und prägt mit hervorragenden Studienbedingungen eine lebendige und produktive Wissenschafts- und Wirtschaftsregion. Leben Sie dabei in einer modernen und jungen Stadt, welche die Angebotsvielfalt einer Großstadt mit dem Charme grüner Berghänge und Parks verbindet.

Häufige Fragen

Was sind mögliche Berufsfelder? Inhalt einblenden

Die möglichen künftigen Tätigkeiten unterscheiden sich je nach gewähltem Studiengang, der Profilierung innerhalb desselben sowie in Abhängigkeit von den begleitenden Studienfächern. Unsere Absolventen sind in folgenden Bereichen tätig:

  • Rundfunk, Fernsehen und Printmedien,
  • politische und ökonomische nationale und internationale Organisationen,
  • Kulturvermittlung in staatlichen und nichtstaatlichen Einrichtungen des kulturellen Lebens wie Kulturämter, Museen, Literaturhäuser, Volkshochschulen,
  • Ausländerbetreuung und Erwachsenenbildung,
  • Verlagswesen: Literatur- und Lehrbuchverlage,
  • Buchhandel,
  • Sprachlehrtätigkeit im In- und Ausland,
  • Übersetzungsbranche,
  • Tourismus,
  • Managementaufgaben in einem internationalen Umfeld,
  • Wissenschaft.

Passgenauere Angaben finden Sie in den Beschreibungen der Studiengänge.

Welche Sprache soll ich wählen? Inhalt einblenden

Bei der Sprachwahl haben Sie sich sicher bereits Gedanken gemacht beziehungsweise bringen Sie schon Kenntnisse mit und wollen diese vertiefen oder Ihre Sprachpallette erweitern. In dieser Hinsicht bieten wir ein breites Spektrum an.

Von unseren acht studierbaren Sprachen gehören fünf zu den Amtssprachen der Europäischen Union: Bulgarisch, Kroatisch, Neugriechisch, Polnisch und Tschechisch. Zwei davon sind dazu Sprachen der unmittelbaren Nachbarländer. Dank der Freiheiten der Europäischen Union mit dem regen Austausch zwischen Deutschland und den osteuropäischen Partnern können Sie auf ein großes Potential bei den künftigen Berufschancen zugreifen. Die weiter oben aufgeführten Berufsaussichten können Sie mit den bei uns erworbenen Sprachkenntnissen unionsweit verwirklichen. Der Bedarf an Kenntnissen der Unionssprachen ist stetig und lässt sich vielfältig beruflich nutzen.

Zu den am häufigsten gewählten Sprachen an unserem Institut gehört Russisch, das ebenso die am weitesten verbreitete slawische Sprache und eine der sechs Amtssprachen der Organisation der Vereinten Nationen ist. Als Unterrichtsfach ist es an thüringischen Regelschulen und Gymnasien wählbar. Daher genießt Russisch große Beliebtheit bei unseren Lehramtsstudierenden. Die wirtschaftliche Leistungsstärke der russischsprachigen Region ist ebenso anziehend, sodass Russisch (neben den weiteren slawischen Sprachen) auch innerhalb des Studiengangs „Wirtschaft und Sprachen“ in Kooperation zwischen unserem Institut und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät angeboten wird.

Albanien ist mit seiner offiziellen Landessprache ein Beitrittskandidat der Europäischen Union. In der Folge sind in letzter Zeit insbesondere kulturelle Beziehungen wiederbelebt worden, da eine ganze Reihe deutscher Kulturmittler in Albanien engagiert sind (DAAD, Goethe-Zentrum Tirana, PASCH-Schulen). Außerdem weist Albanien mit seiner Lage am Adriatischen und Ionischen Meer einen wachsenden Tourismussektor auf.

Eine der Kernsprachen der Kaukasiologie und die größte autochtone Sprache im Kaukasus ist Georgisch. Die Landessprache der jungen Demokratie blickt auf eine jahrtausendealte Geschichte zurück, verfügt über ein einzigartiges Alphabet und ist einer der Grundpfeiler der georgischen Kultur.

Weitere Informationen zu den Sprachen finden Sie auf der Seite unserer Lektorate.

Wo finde ich die aktuellen Lehrveranstaltungen? Inhalt einblenden

Einen Überblick über die am Institut für Slawistik und Kaukasusstudien angebotenen Studiengänge finden Sie auf der Seite Studiengänge.

Sie finden die Lehrveranstaltungen / Module aus dem Bereich Slawistik und Kaukasiologie/Kaukasusstudien am besten im Vorlesungsverzeichnis der digitalen Studienverwaltung Friedolin.

Die am Institut für Slawistik und Kaukasusstudien unterrichteten Sprachen finden Sie auf der Seite Sprachausbildung.

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Was muss ich tun, um hier zu studieren?

Weitere Informationen

Über die hier verfügbar gemachten Informationen und Anlaufstellen hinaus, können Sie sich auch mit folgenden Stellen in Verbindung setzen:

  • Zentrale Studienberatung des Studierenden-Service-Zentrums der FSU (Webseite des SSZ)
  • Antworten auf (wichtige) Fragen durch unsere Studierendenvertreter (Fachschaften)
  • Sekretariat des Instituts für Slawistik und Kaukasusstudien (Kontaktdaten)
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