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Agnes Anna Arndt, Dr.
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Die Sprechstunden in der Vorlesungszeit findet donnerstags zwischen 12:30 und 13:30 Uhr statt.
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Nadin Friebe ( sekretariat.ngzg@uni-jena.de, Telefon: 03641-944450)
Sprechzeiten in der vorlesungsfreien Zeit: 28.08, 18.09. und 28.09, jeweils 12.30 bis 14 Uhr
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Vita
- 2026 Vertretung des Lehrstuhls für Neueste Geschichte/ Zeitgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
- 2024-2026 Leiterin der Forschungsgruppe "Zu ihrem Besten? Kinderrechte, kulturelle Bildung und Demokratieerziehung in Europa" am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der Technischen Universität Dresden
- 2014-2023 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe „Geschichte der Gefühle“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin
- 2018-2023 Lehrbeauftragte am "Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften" der Freien Universität Berlin
- 2012 Promotion, summa cum laude, an der Freien Universität Berlin
- 2006-2012 Doktorandin am „Berliner Kolleg für Vergleichende Geschichte Europas“ und am „Friedrich-Meinecke-Institut“ der Freien Universität Berlin
- 2011 Gastwissenschaftlerin in der Abteilung „Wandel des Politischen im 20. Jahrhundert“ am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam
- 2006-2010 Gastwissenschaftlerin in der Forschungsgruppe „Zivilgesellschaft, Citizenship und Politische Mobilisierung in Europa“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
- 2003-2005 EU-Projektkoordinatorin in der Forschungsgruppe „Zivilgesellschaft: historische und sozialwissenschaftliche Perspektiven“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
- 1999-2005 Studium der Geschichts-, Rechts- und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin und Università degli Studi di Firenze
- 2026 Vertretung des Lehrstuhls für Neueste Geschichte/ Zeitgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
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Forschung
Forschungsschwerpunkte
- Deutsche Geschichte in globalen Bezügen vom 19. bis 21. Jahrhundert
- Polnische und Europäische Geschichte im 20. Jahrhundert
- Sozial- und Kulturgeschichte der Wirtschaft
- Rechtsgeschichte globaler Normen und Ordnungen
- Politikgeschichte des Regimewandels in Demokratien und Diktaturen
- Ideengeschichte zivilgesellschaftlicher Konzepte, Proteste und Bewegungen
- Emotionsgeschichte des Rechtlichen, Politischen und Ökonomischen
- Theorien und Methoden verflechtungsgeschichtlicher und vergleichender Forschung
Forschungsprojekte
Kindeswohl. Eine Sozial- und Kulturgeschichte der politischen Ökonomie von Fürsorge in Deutschland, 1871-2021 (Habilitationsprojekt, abgeschlossen)
Die bemerkenswerte Karriere des Kindeswohlbegriffes, der im Deutschen Reich ebenso wie in der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus ebenso wie in der Bundesrepublik erfolgreich Relevanz im Recht beanspruchte, wirft die Frage auf, welchem Bedeutungswandel das körperliche und seelische Wohlergehen von Kindern in der Moderne unterlag und welche Auswirkungen dies auf den Schutz vor Gewalt und Missbrauch hatte. Erstmals die Entwicklung des Kindeswohlkonzepts seit dem ausgehenden 19. bis zum beginnenden 21. Jahrhundert historisierend, wurden Gesetzestexte, Gerichtsakten, Sachverständigengutachten sowie Kommentare und Fachdebatten diverser Disziplinen analysiert und als spezifische Spielart einer politischen Ökonomie der Fürsorge in Deutschland interpretiert.
Zu ihrem Besten? Kinderrechte, kulturelle Bildung und Demokratieerziehung in Europa, 1924-2024 (Forschungsgruppe, gefördert aus Mitteln der Sächsischen Forschungsförderung, Laufzeit: 2024-2026).
Globale, nationale und lokale Verflechtungen in den Blick nehmend, untersucht die Forschungsgruppe die Entwicklung der Kinderrechte zwischen 1924 und 2024. Im Zentrum stehen internationale Verträge und Initiativen einerseits sowie deren Übersetzung und Umsetzung in der Bundesrepublik andererseits. Das Ziel ist, Auseinandersetzungen über die Rechte von Kindern, wie sie insbesondere seit den global zunehmenden Kriegen und Konflikten des 21. Jahrhunderts erneut an Aufwind gewonnen haben, kritisch zu historisieren und zu kontextualisieren: https://hait.tu-dresden.de/ext/forschung/forschungsprojekt-8202Externer Link.
Business Biographies. Economic Narratives and the Personal Turn (Forschungsprojekt, gemeinsam mit Kerstin Maria Pahl, Laufzeit: seit 2026)
Im Gegensatz zu autobiographischen Zeugnissen bekannter Ökonomen sind biografische Erzählungen von Personen, die aktiv an der Wirtschaft und am Wirtschaften beteiligt sind – wie Unternehmer oder Kaufleute – bislang kaum erforscht worden. Das im Aufbau befindliche Projekt wird bekannte ökonomische Narrative mit nicht-kanonischen, weithin unbekannten Personen zusammenbringen und auf diese Weise alternative epistemische Praktiken in der Ökonomie rekonstruieren.
Institutions and Infant Care in Twentieth-Century Europe (Forschungsnetzwerk, gemeinsam mit Katharina Rowold, Niamh Cullen u.a., gefördert vom Arts and Humanities Research Council, Laufzeit: seit 2022)
Das Forschungsnetzwerk widmet sich der vergleichenden Untersuchung der institutionellen Unterbringung von Kindern in der Moderne, die in vielen Teilen Europas bis weit in das 20. Jahrhundert fortbestand. Es untersucht die Rahmenbedingungen des Aufwuchses und anschließenden Abbaus der staatlichen Versorgung in beiden Teilen Deutschlands sowie, unter anderem, in Großbritannien, Irland, Italien und Spanien. Im Zentrum steht die Frage, auf welche Weise der Wandel der Beziehungen zwischen Familie, Staat und Nation auf die Geschichte der Wohlfahrtspolitik in Europa einwirkte: https://www.institutionsandinfantcare.orgExterner Link.
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Publikationen
Monographien
Kindeswohl. Eine Sozial- und Kulturgeschichte der politischen Ökonomie von Fürsorge in Deutschland, 1871-2021 (Habilitationsschrift, Freie Universität Berlin, Wintersemester 2025/2026).
Feeling Political. Emotions and Institutions since 1789, Palgrave Macmillen: London 2022 (Ko-Monographie, zusammen mit Ute Frevert et. al., open access).
Rote Bürger. Eine Milieu- und Beziehungsgeschichte linker Dissidenz in Polen, Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, Vol. 209, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2013.
Intellektuelle in der Opposition. Diskurse zur Zivilgesellschaft in der Volksrepublik Polen. Mit einem Vorwort von Jürgen Kocka, Frankfurt am Main/ New York: Campus 2007.
Herausgeberschaften
Capitalist Cold. Emotions and the Economy in Europe and the United States, London/ New York: Routledge 2025 (Hg. mit Kerstin Maria Pahl, open access).
Vergleichen, Verflechten, Verwirren? Europäische Geschichtsschreibung zwischen Theorie und Praxis, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2011 (Hg. mit Joachim C. Häberlen und Christiane Reinecke).
Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden
Historischer Vergleich, in: Christine Gundermann/ Thorsten Logge/ Annika Peselmann/ Stefanie Samida/ Juliane Tomann (Hg.), Methoden der Public History, UTB, Stuttgart 2026 (in Vorbereitung).
What’s left? Utopieverlust und Neoliberalismus in der Bundesrepublik nach 1989, in: Felix Dümcke/ Flemming Falz/ Tim Schanetzky (Hg.), Krise der Kritik? Gegner des Kapitalismus im neoliberalen Zeitalter, Göttingen: Wallstein 2025, S. 261-274.
Capitalist Cold. Feeling Economic Structures from the Nineteenth to the Twentieth Century, in: Agnes Arndt/ Kerstin Maria Pahl (Hg.), Capitalist Cold. Emotions and the Economy in Europe and the United States, London/ New York: Routledge 2025, S. 1-24 (open access).
Politik mit Performanz. Konturen und Konjunkturen von Bürgerlichkeit im staatssozialistischen Polen, in: Ingo Loose/ Christian/ Michael Schwartz (Hg.): Bürgerlichkeit in Diktaturen. Perspektiven auf die Kulturgeschichte europäischer Gesellschaften im 20. Jahrhundert, Berlin: Metropol 2024. S. 205-220.
Effizienz und Emotion. Deutungsmuster und Dynamiken weiblicher Gefühlsarbeit in Familienunternehmen, in: Draiflessen Collection (Hg.): Ehefrau, Erbin, Unternehmerin. Zum Wandel weiblicher Funktionen und Rollen in Familienunternehmen, Göttingen: Böhlau 2023. S. 157-167, zugleich:
Efficiëntie en emotie. Interpretatiepatronen en dynamiek van emotionele arbeid door vrouwen in familiebedrijven, in: Draiflessen Collection (Hg.): Echtgenote, erfgename, onderneemster. De veranderende functies en rollen van vrouwen in familiebedrijven, Göttingen: Böhlau 2023. S. 153-163, zugleich:
Efficiency and Emotion. Interpretive Patterns and Dynamics around Women’s Emotional Labour in Family Businesses, in: Draiflessen Collection (Hg.): Wives, Heiresses, Businesswomen. Historical case studies of women’s changing roles in family businesses, Göttingen: Böhlau 2023. S. 161-171.
Zivilgesellschaft als Treiber der Kotransformation? Ein intellektuelles Konzept und seine politischen Implikationen, in: Markus Böick/ Constantin Goschler/ Ralph Jessen (Hrsg.), Jahrbuch Deutsche Einheit, Berlin: Ch. Links 2022, S. 37-51.
Feeling Political Through Law. The Emergence of an International Criminal Jurisdiction, 1899-2019, in: Agnes Arndt/ Ute Frevert (et. al.), Feeling Political. Emotions and Institutions since 1789, London: Palgrave Macmillen 2022, S. 91-119 (open access).
Emotionsmanagement. Genese, Geschichte, Gefahren, in: Projektmanagement Aktuell, Heft 6, 2020, S. 7-9.
Traders and Entrepreneurs. Encountering Trust in Business Relations, in: Benno Gammerl/ Philipp Nielsen/ Margrit Pernau (Hg.): Encounters with Emotions. Negotiating Cultural Differences since Early Modernity, New York; Berghahn 2019, S. 110-132.
Der homo emoticus hat kein Geschlecht. Zur Geschichte der Gefühlswahrnehmung, in: FAMA. Feministisch-theologische Zeitschrift, Heft 3, 2019, S. 4-5.
Abwanderung und Widerspruch. Zur Aktualität eines analytischen Konzepts des 20. für das 21. Jahrhundert, in: Administory. Journal for the History of Public Administration/ Zeitschrift für Verwaltungs-geschichte, 3 (2018) 1, S. 247-254.
Renaissance or Reconstruction? Intellectual Transfer of Civil Society Discourses between Eastern and Western Europe, in: Friederike Kind-Kovács/ Jessie Labov (Hg.), From Samizdat to Tamizdat: Transnational Media During and After Socialism, 2nd ed., New York: Berghahn 2015, S. 156-171.
Der Bedeutungsverlust des Marxismus in transnationaler Perspektive. “Histoire Croisée” als Ansatz und Anspruch an eine Beziehungsgeschichte West- und Ostmitteleuropas, in: Agnes Arndt/ Joachim C. Häberlen/ Christiane Reinecke (Hg.), Vergleichen, Verflechten, Verwirren? Europäische Geschichts-schreibung zwischen Theorie und Praxis, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2011, S. 89-114.
Europäische Geschichtsschreibung zwischen Theorie und Praxis – Chancen, Risiken und Grenzen (mit Joachim C. Häberlen/ Christiane Reinecke), in: Agnes Arndt/ Joachim C. Häberlen/ Christiane Reinecke (Hg.), Vergleichen, Verflechten, Verwirren? Europäische Geschichtsschreibung zwischen Theorie und Praxis, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2011, S. 11-30.
Premises and Paradoxes in the Development of the Civil Society Concept in Poland, in: Agnes Arndt/ Dariusz Gawin, Discourses on Civil Society in Poland, Wissenschaftszentrum für Sozialforschung, Berlin 2008, S. 1-29.
Ausgewählte Medien- und Diskussionsbeiträge
Fühlst du das auch? – Über Politik & Emotionen, Podiumsdiskussion der Bildungsstätte Anne Frank, Frankfurt am Main, 15. November 2025, https://www.bs-anne-frank.de/fileadmin/content/Events/BSAF-FestivalderEmotionen2025-DigitalFlyer.pdfExterner Link.
Nur zu ihrem Besten? Kindeswohl und Kinderrechte in historischer Perspektive, in: Jahresbericht des Hannah-Arendt-Instituts, Dresden 2025, https://jbhait.publia.org/jbhait/issue/view/JB2024/JB2024Externer Link.
Wohl und Wehe. Zur Geschichte von Kindeswohl und Kindeswohlgefährdung, Beitrag zum Blog „Who Cares?“ an der Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Heidelberg, https://grossvater.hypotheses.org/1883Externer Link .
Emotionen sind ein machtvolles Instrument der Politikgestaltung. Interview für die Agentur neueshandeln, 2023, https://www.neueshandeln.de/sprich/emotionen-sind-ein-machtvolles-instrument-der-politikgestaltungExterner Link.
In Search of the Migrant Child. Entangled Histories of Childhood across Borders, in: Bulletin of the German Historical Institute Washington 71, Spring 2023, https://www.ghi-dc.org/publications/bulletin.Externer Link
Jahrbuch Deutsche Einheit 2022. Podiumsdiskussion und Buchprämiere in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, https://www.youtube.com/watch?v=JSLxWoRdoJM&t=4sExterner Link.
Haben Gefühle eine Geschichte? Und wenn ja, welche?, in: Nachgefragt! Wissenschaftsjahr 2022, https://www.wissenschaftsjahr.de/2022/Externer Link.
Inspiracja czy irytacja? Społeczeństwo obywatelskie w Polsce i Europie (Inspiration oder Irritation? Zivilgesellschaft in Polen und Europa), in: Kultura Liberalna 87 (38/2010), https://kulturaliberalna.pl/2010/08/31/nusser-ruchniewicz-brier-arndt-wiedmann-inspiration-oder-irritation-„solidarnosc“-30-jahre-spater/#4Externer Link.
Discourses on Civil Society in Poland, Discussion Paper Nr. SP IV 2008-402 des Wissen-schaftszentrums Berlin für Sozialforschung, Berlin 2008 (zusammen mit Dariusz Gawin), https://bibliothek.wzb.eu/pdf/2008/iv08-402.pdfExterner Link .
Semantisches Missverständnis. Der Begriff „Zivilgesellschaft“ spielte in Polen keine zentrale Rolle, in: WZB-Mitteilungen, Nr. 118, Berlin 2007, https://bibliothek.wzb.eu/artikel/2007/f-13743.pdfExterner Link.
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Fellowships und Auszeichnungen
- Buchpreis der Polnischen Akademie der Wissenschaften für Rote Bürger. Eine Milieu- und Beziehungsgeschichte linker Dissidenz in Polen, Göttingen 2013Externer Link.
- Buchpreis der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit für Intellektuelle in der Opposition. Diskurse zur Zivilgesellschaft in der Volksrepublik Polen, New York/ Frankfurt am Main 2007Externer Link.
- Herbert Wehner Preis der Friedrich-Ebert-Stiftung für Intellektuelle in der Opposition. Diskurse zur Zivilgesellschaft in der Volksrepublik Polen, New York/ Frankfurt am Main 2007Externer Link.
- 2014 Postdoc Fellowship der Max-Planck-Gesellschaft
- 2007-2008 Doctoral Fellowship des European Studies Centre, St Antony's College, University of Oxford und des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes
- 2006-2007 Gerald D. Feldman-Fellowship der Max Weber Stiftung und der Deutschen Historischen Institute in London, Paris und Warschau
- 2006-2009 Doctoral Fellowship der Gerda-Henkel-Stiftung
- 2011 Visiting Fellowship des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam
- 2005-2010 Visiting und Predoc Fellowship des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung
- 2005-2025 Stipendien, Drittmittel und Sachzuwendungen der Sächsischen Forschungsförderung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Fazit-Stiftung, der Marga und Kurt Möllgaard-Stiftung und der Max-Planck-Gesellschaft
- Buchpreis der Polnischen Akademie der Wissenschaften für Rote Bürger. Eine Milieu- und Beziehungsgeschichte linker Dissidenz in Polen, Göttingen 2013Externer Link.
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Mitgliedschaften und Funktionen
- seit 2024 Mitglied im Childhood, Law, and Policy Network
- seit 2024 Mitglied im Institutions and Infant Care Research Network
- seit 2024 Mitglied im Netzwerk Kindheitsforschung; Sprecherin der Arbeitsgruppe Kindheit und Fürsorge
- seit 2022 Mitglied im Netzwerk Wissen und Wirtschaft
- seit 2022 Mitglied im Arbeitskreis Women in Economic History
- seit 2018 Mitglied im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands
- 2021-2024 Gewählte Stellvertretende Ombudsfrau des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung
- seit 2018 Gutachterin für das National Science Centre Poland
- seit 2018 Gutachterin für die Verlage Berghahn Books und Bloomsbury Academic
- seit 2014 Gutachterin und Peer Reviewerin für die Zeitschriften History of the Human Sciences, Contributions to the History of Concepts, Journal of Cold War Studies, Journal of Contemporary Central and Eastern Europe, East Central Europe, Austrian History Yearbook, Historische Zeitschrift, Sehpunkte - Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften und H-Soz-und-Kult
- seit 2024 Mitglied im Childhood, Law, and Policy Network
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Workshops und Tagungen
- 2025 „(K)ein Jahrhundert des Kindes? Kindeswohl und seine Gefährdung in der deutschen Zeitgeschichte“, Panel mit Claudia Dreke, Eva Flemming, Udo Grashoff, Friederike Kind-Kovács und Susann Rüthrich, Leipzig
- 2024 „Bedarf es einer besseren Absicherung der Resilienz des demokratischen Rechtsstaates?“, Panel mit Anna-Mira Brandau, Thorsten Jobst und Manja Schüle, Potsdam
- 2018 "Politik und Gefühle", Panel mit Martha C. Nussbaum, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
- 2018 “Debating and Depicting Callousness in Europe and America”, Workshop mit Kerstin Maria Pahl, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
- 2017 "Neue Perspektiven der Emotionsgeschichte", Workshop mit Steven Cummins und Daphne Rozenblatt, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
- 2010 “Human Rights Movements in East-Central Europe“, Tagung mit Robert Brier, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Deutsches Historisches Institut, Warschau
- 2005 „European Civil Society Network“, Workshop mit Jürgen Kocka, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Berlin
- 2004 „Markets and Civil Society in Europe“, Tagung mit Victor Pérez-Díaz, Analistas Socio-Políticos Research Center, Madrid
- 2004 “The Future of the European Polity”; Tagung mit John Keane, Centre for the Study of Democracy at the University of Westminster, London
- 2025 „(K)ein Jahrhundert des Kindes? Kindeswohl und seine Gefährdung in der deutschen Zeitgeschichte“, Panel mit Claudia Dreke, Eva Flemming, Udo Grashoff, Friederike Kind-Kovács und Susann Rüthrich, Leipzig
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Lehrveranstaltungen
Sommersemester 2026
- Vorlesung: Der Nationalsozialismus 1933-1945. Forschungsstand, -konjunkturen, -kontroversen
Mi 12-14 Uhr, Carl-Zeiß-Straße 3 - HS 8 - Hauptseminar: Kümmern im Kapitalismus. Das Soziale und die Ökonomie vom 19. bis zum 20. Jahrhundert
Do 10-12 Uhr, Fürstengraben 1 - SR 141 - Seminar: Vergleichen, Verflechten, Verstehen. Methoden und Praktiken transnationaler Geschichtsschreibung im 20. und 21. Jahrhundert, Mi 16-18 Uhr, Fürstengraben 1 - SR 028; Tutorium: Frederik Ehlert, Fr 16-18 Uhr, Carl-Zeiss-Str. 3 SR 314
- Oberseminar: Neueste Geschichte und Zeitgeschichte
Di 16-18 Uhr, Fürstengraben 1 - SR 030 - Zeitgeschichtliches Kolloquium
Mi 18-20 Uhr, Zwätzengasse 4 - Seminarraum Z4
- Vorlesung: Der Nationalsozialismus 1933-1945. Forschungsstand, -konjunkturen, -kontroversen